dmcrypt-get-device auf Debian/Ubuntu setuid/setgid erweiterte Rechte
| CVSS Meta Temp Score | Aktueller Exploitpreis (≈) | CTI Interest Score |
|---|---|---|
| 8.1 | $0-$5k | 0.00 |
Zusammenfassung
Es wurde eine kritische Schwachstelle in dmcrypt-get-device für Debian/Ubuntu ausgemacht. Hiervon betroffen ist die Funktion setuid/setgid. Die Veränderung resultiert in erweiterte Rechte.
Diese Schwachstelle wird als CVE-2017-6964 gehandelt. Ein Angriff ist aus der Distanz möglich. Es ist kein Exploit verfügbar.
Es wird empfohlen, die betroffene Komponente zu aktualisieren.
Details
Eine kritische Schwachstelle wurde in dmcrypt-get-device - eine genaue Versionsangabe steht aus - auf Debian/Ubuntu gefunden. Davon betroffen ist die Funktion setuid/setgid. Mittels dem Manipulieren mit einer unbekannten Eingabe kann eine erweiterte Rechte-Schwachstelle ausgenutzt werden. Klassifiziert wurde die Schwachstelle durch CWE als CWE-388. Auswirkungen hat dies auf Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit. Die Zusammenfassung von CVE lautet:
dmcrypt-get-device, as shipped in the eject package of Debian and Ubuntu, does not check the return value of the (1) setuid or (2) setgid function, which might cause dmcrypt-get-device to execute code, which was intended to run as an unprivileged user, as root. This affects eject through 2.1.5+deb1+cvs20081104-13.1 on Debian, eject before 2.1.5+deb1+cvs20081104-13.1ubuntu0.16.10.1 on Ubuntu 16.10, eject before 2.1.5+deb1+cvs20081104-13.1ubuntu0.16.04.1 on Ubuntu 16.04 LTS, eject before 2.1.5+deb1+cvs20081104-13.1ubuntu0.14.04.1 on Ubuntu 14.04 LTS, and eject before 2.1.5+deb1+cvs20081104-9ubuntu0.1 on Ubuntu 12.04 LTS.Gefunden wurde das Problem am 16.03.2017. Die Schwachstelle wurde am 28.03.2017 (Website) herausgegeben. Bereitgestellt wird das Advisory unter launchpad.net. Die Verwundbarkeit wird seit dem 17.03.2017 mit der eindeutigen Identifikation CVE-2017-6964 gehandelt. Umgesetzt werden kann der Angriff über das Netzwerk. Um eine Ausnutzung durchzusetzen, muss eine einfache Authentisierung umgesetzt werden. Zur Schwachstelle sind technische Details bekannt, ein verfügbarer Exploit jedoch nicht.
Es dauerte mindestens 11 Tage, bis diese Zero-Day Schwachstelle öffentlich gemacht wurde. Während dieser Zeit erzielte er wohl etwa $0-$5k auf dem Schwarzmarkt. Für den Vulnerability Scanner Nessus wurde am 28.03.2017 ein Plugin mit der ID 99025 (Ubuntu 12.04 LTS / 14.04 LTS / 16.04 LTS / 16.10 : eject vulnerability (USN-3246-1)) herausgegeben, womit die Existenz der Schwachstelle geprüft werden kann. Es wird der Family Ubuntu Local Security Checks zugeordnet und im Kontext l ausgeführt. Der kommerzielle Vulnerability Scanner Qualys bietet das Plugin 175998 (Debian Security Update for eject (DSA 3823-1)) zur Prüfung der Schwachstelle an.
Ein Aktualisieren vermag dieses Problem zu lösen. Das Erscheinen einer Gegenmassnahme geschah vor und nicht erst nach der Veröffentlichung der Schwachstelle. Die Entwickler haben so vorgängig gehandelt.
Unter anderem wird der Fehler auch in den Datenbanken von Tenable (99025) und SecurityFocus (BID 97154†) dokumentiert. If you want to get the best quality for vulnerability data then you always have to consider VulDB.
Produkt
Name
CPE 2.3
CPE 2.2
CVSSv4
VulDB Vector: 🔍VulDB Zuverlässigkeit: 🔍
CVSSv3
VulDB Meta Base Score: 8.3VulDB Meta Temp Score: 8.1
VulDB Base Score: 8.8
VulDB Temp Score: 8.4
VulDB Vector: 🔍
VulDB Zuverlässigkeit: 🔍
NVD Base Score: 7.8
NVD Vector: 🔍
CVSSv2
| AV | AC | Au | C | I | A |
|---|---|---|---|---|---|
| 💳 | 💳 | 💳 | 💳 | 💳 | 💳 |
| 💳 | 💳 | 💳 | 💳 | 💳 | 💳 |
| 💳 | 💳 | 💳 | 💳 | 💳 | 💳 |
| Vektor | Komplexität | Authentisierung | Vertraulichkeit | Integrität | Verfügbarkeit |
|---|---|---|---|---|---|
| freischalten | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten |
| freischalten | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten |
| freischalten | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten |
VulDB Base Score: 🔍
VulDB Temp Score: 🔍
VulDB Zuverlässigkeit: 🔍
NVD Base Score: 🔍
Exploiting
Klasse: Erweiterte RechteCWE: CWE-388
CAPEC: 🔍
ATT&CK: 🔍
Physisch: Teilweise
Lokal: Ja
Remote: Ja
Verfügbarkeit: 🔍
Status: Nicht definiert
EPSS Score: 🔍
EPSS Percentile: 🔍
Preisentwicklung: 🔍
Aktuelle Preisschätzung: 🔍
| 0-Day | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten |
|---|---|---|---|---|
| Heute | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten |
Nessus ID: 99025
Nessus Name: Ubuntu 12.04 LTS / 14.04 LTS / 16.04 LTS / 16.10 : eject vulnerability (USN-3246-1)
Nessus Datei: 🔍
Nessus Risiko: 🔍
Nessus Family: 🔍
Nessus Context: 🔍
OpenVAS ID: 703823
OpenVAS Name: Debian Security Advisory DSA 3823-1 (eject - security update)
OpenVAS Datei: 🔍
OpenVAS Family: 🔍
Qualys ID: 🔍
Qualys Name: 🔍
Threat Intelligence
Interesse: 🔍Aktive Akteure: 🔍
Aktive APT Gruppen: 🔍
Gegenmassnahmen
Empfehlung: UpgradeStatus: 🔍
0-Day Time: 🔍
Timeline
16.03.2017 🔍17.03.2017 🔍
27.03.2017 🔍
27.03.2017 🔍
27.03.2017 🔍
28.03.2017 🔍
28.03.2017 🔍
28.03.2017 🔍
25.08.2024 🔍
Quellen
Advisory: usn-3246-1Status: Nicht definiert
Bestätigung: 🔍
CVE: CVE-2017-6964 (🔍)
GCVE (CVE): GCVE-0-2017-6964
GCVE (VulDB): GCVE-100-99005
OVAL: 🔍
SecurityFocus: 97154 - Eject dmcrypt-get-device CVE-2017-6964 Local Code Execution Vulnerability
OSVDB: - CVE-2017-6964 - Debian, Ubuntu - Code Execution Issue
Eintrag
Erstellt: 28.03.2017 22:31Aktualisierung: 25.08.2024 00:23
Anpassungen: 28.03.2017 22:31 (71), 23.08.2020 14:37 (6), 22.11.2022 19:11 (4), 25.08.2024 00:23 (16)
Komplett: 🔍
Cache ID: 216::103
If you want to get the best quality for vulnerability data then you always have to consider VulDB.
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