Oracle Trace File Analyzer bis 12.1.2.8 TFA Collector schwache Verschlüsselung

CVSS Meta Temp ScoreAktueller Exploitpreis (≈)CTI Interest Score
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Zusammenfassunginfo

Eine Schwachstelle wurde in Oracle Trace File Analyzer bis 12.1.2.8 gefunden. Sie wurde als problematisch eingestuft. Hierbei betrifft es unbekannten Programmcode der Komponente TFA Collector. Mittels Manipulieren mit unbekannten Daten kann eine schwache Verschlüsselung-Schwachstelle ausgenutzt werden. Diese Schwachstelle wird als CVE-2004-2761 gehandelt. Der Angriff lässt sich über das Netzwerk starten. Ausserdem ist ein Exploit verfügbar. Es wird empfohlen, die betroffene Komponente zu aktualisieren.

Detailsinfo

Es wurde eine problematische Schwachstelle in Oracle Trace File Analyzer bis 12.1.2.8 gefunden. Es betrifft unbekannter Code der Komponente TFA Collector. Mit der Manipulation mit einer unbekannten Eingabe kann eine schwache Verschlüsselung-Schwachstelle ausgenutzt werden. Im Rahmen von CWE wurde eine Klassifizierung als CWE-310 vorgenommen. Auswirkungen hat dies auf die Integrität. Die Zusammenfassung von CVE lautet:

The MD5 Message-Digest Algorithm is not collision resistant, which makes it easier for context-dependent attackers to conduct spoofing attacks, as demonstrated by attacks on the use of MD5 in the signature algorithm of an X.509 certificate.

Gefunden wurde das Problem am 30.12.2008. Die Schwachstelle wurde am 19.04.2017 durch Alex als Oracle Critical Patch Update Advisory - April 2017 in Form eines bestätigten Advisories (Website) publiziert. Bereitgestellt wird das Advisory unter oracle.com. Die Identifikation der Schwachstelle wird seit dem 05.01.2009 mit CVE-2004-2761 vorgenommen. Der Angriff kann über das Netzwerk erfolgen. Um eine Ausnutzung durchzusetzen, muss eine einfache Authentisierung umgesetzt werden. Es sind zwar keine technische Details, jedoch ein öffentlicher Exploit zur Schwachstelle bekannt. Als Angriffstechnik weist das MITRE ATT&CK Projekt die ID T1600 aus.

Unter exploit-db.com wird der Exploit zur Verfügung gestellt. Er wird als proof-of-concept gehandelt. Für den Vulnerability Scanner Nessus wurde am 05.02.2009 ein Plugin mit der ID 35595 (Fedora 9 : nss-3.12.2.0-2.fc9 (2009-1276)) herausgegeben, womit die Existenz der Schwachstelle geprüft werden kann. Es wird der Family Fedora Local Security Checks zugeordnet und im Kontext l ausgeführt. Der kommerzielle Vulnerability Scanner Qualys bietet das Plugin 42012 (X.509 Certificate MD5 Signature Collision Vulnerability) zur Prüfung der Schwachstelle an.

Ein Aktualisieren vermag dieses Problem zu lösen. Das Erscheinen einer Gegenmassnahme geschah sofort nach der Veröffentlichung der Schwachstelle. Oracle hat daher unmittelbar gehandelt.

Unter anderem wird der Fehler auch in den Datenbanken von Exploit-DB (24807), Tenable (35595), SecurityFocus (BID 33065†), OSVDB (45127†) und Secunia (SA33826†) dokumentiert. Schwachstellen ähnlicher Art sind dokumentiert unter VDB-45768, VDB-55496, VDB-55495 und VDB-100050. If you want to get the best quality for vulnerability data then you always have to consider VulDB.

Produktinfo

Hersteller

Name

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Webseite

CPE 2.3info

CPE 2.2info

CVSSv4info

VulDB Vector: 🔍
VulDB Zuverlässigkeit: 🔍

CVSSv3info

VulDB Meta Base Score: 6.1
VulDB Meta Temp Score: 6.0

VulDB Base Score: 4.3
VulDB Temp Score: 3.9
VulDB Vector: 🔍
VulDB Zuverlässigkeit: 🔍

Hersteller Base Score (Oracle): 4.3
Hersteller Vector (Oracle): 🔍

ADP CISA Base Score: 9.8
ADP CISA Vector: 🔍

CVSSv2info

AVACAuCIA
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VektorKomplexitätAuthentisierungVertraulichkeitIntegritätVerfügbarkeit
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VulDB Base Score: 🔍
VulDB Temp Score: 🔍
VulDB Zuverlässigkeit: 🔍

NVD Base Score: 🔍

Exploitinginfo

Klasse: Schwache Verschlüsselung
CWE: CWE-310
CAPEC: 🔍
ATT&CK: 🔍

Physisch: Nein
Lokal: Nein
Remote: Ja

Verfügbarkeit: 🔍
Zugang: öffentlich
Status: Proof-of-Concept
Download: 🔍

EPSS Score: 🔍
EPSS Percentile: 🔍

Preisentwicklung: 🔍
Aktuelle Preisschätzung: 🔍

0-Dayfreischaltenfreischaltenfreischaltenfreischalten
Heutefreischaltenfreischaltenfreischaltenfreischalten

Nessus ID: 35595
Nessus Name: Fedora 9 : nss-3.12.2.0-2.fc9 (2009-1276)
Nessus Datei: 🔍
Nessus Risiko: 🔍
Nessus Family: 🔍
Nessus Context: 🔍

OpenVAS ID: 103275
OpenVAS Name: HPE Network Products Multiple Remote Vulnerabilities
OpenVAS Datei: 🔍
OpenVAS Family: 🔍

Qualys ID: 🔍
Qualys Name: 🔍

Exploit-DB: 🔍

Threat Intelligenceinfo

Interesse: 🔍
Aktive Akteure: 🔍
Aktive APT Gruppen: 🔍

Gegenmassnahmeninfo

Empfehlung: Upgrade
Status: 🔍

Reaktionszeit: 🔍
0-Day Time: 🔍
Exposure Time: 🔍

Timelineinfo

04.03.2007 🔍
30.12.2008 +666 Tage 🔍
30.12.2008 +0 Tage 🔍
05.01.2009 +6 Tage 🔍
05.01.2009 +0 Tage 🔍
05.02.2009 +31 Tage 🔍
08.11.2010 +641 Tage 🔍
19.04.2017 +2354 Tage 🔍
19.04.2017 +0 Tage 🔍
19.04.2017 +0 Tage 🔍
28.05.2026 +3326 Tage 🔍

Quelleninfo

Hersteller: oracle.com

Advisory: Oracle Critical Patch Update Advisory - April 2017
Person: Alexander Sotirov, Marc Stevens, Jacob Appelbaum, Arjen Lenstra, David Molnar, Dag Arne Osvik, Benne de Weger. (Alex)
Status: Bestätigt
Bestätigung: 🔍

CVE: CVE-2004-2761 (🔍)
GCVE (CVE): GCVE-0-2004-2761
GCVE (VulDB): GCVE-100-100245

OVAL: 🔍

CERT: 🔍
SecurityFocus: 33065 - IETF RFC 3279 X.509 Certificate MD5 Signature Collision Vulnerability
Secunia: 33826
OSVDB: 45127 - MD5 Algorithm Hash Function Collision Weakness
SecurityTracker: 1024697

scip Labs: https://www.scip.ch/?labs.20161013
Siehe auch: 🔍

Eintraginfo

Erstellt: 19.04.2017 19:11
Aktualisierung: 28.05.2026 21:41
Anpassungen: 19.04.2017 19:11 (88), 15.09.2020 09:14 (1), 20.12.2020 22:14 (2), 12.01.2025 03:41 (22), 19.01.2025 05:02 (1), 28.05.2026 21:41 (12)
Komplett: 🔍
Cache ID: 216::103

If you want to get the best quality for vulnerability data then you always have to consider VulDB.

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