IBM DB2 9.7/10.1/10.5/11.1 Data Server Driver /tmp/connlicj.bin Object erweiterte Rechte
| CVSS Meta Temp Score | Aktueller Exploitpreis (≈) | CTI Interest Score |
|---|---|---|
| 7.0 | $0-$5k | 0.00 |
Zusammenfassung
Es wurde eine Schwachstelle in IBM DB2 9.7/10.1/10.5/11.1 entdeckt. Sie wurde als kritisch eingestuft. Betroffen davon ist eine unbekannte Funktion der Datei /tmp/connlicj.bin der Komponente Data Server Driver. Durch das Beeinflussen durch Object kann eine erweiterte Rechte-Schwachstelle ausgenutzt werden. Die Identifikation der Schwachstelle wird mit CVE-2017-1677 vorgenommen. Der Angriff muss auf lokaler Ebene erfolgen. Es existiert kein Exploit.
Details
In IBM DB2 9.7/10.1/10.5/11.1 (Database Software) wurde eine Schwachstelle ausgemacht. Sie wurde als kritisch eingestuft. Betroffen ist ein unbekannter Teil der Datei /tmp/connlicj.bin der Komponente Data Server Driver. Durch Manipulieren durch Object kann eine erweiterte Rechte-Schwachstelle ausgenutzt werden. CWE definiert das Problem als CWE-502. Mit Auswirkungen muss man rechnen für Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit. CVE fasst zusammen:
IBM Data Server Driver for JDBC and SQLJ (IBM DB2 for Linux, UNIX and Windows 9.7, 10.1, 10.5, and 11.1) deserializes the contents of /tmp/connlicj.bin which leads to object injection and potentially arbitrary code execution depending on the classpath. IBM X-Force ID: 133999.Entdeckt wurde das Problem am 14.03.2018. Die Schwachstelle wurde am 22.03.2018 durch Martin (Website) an die Öffentlichkeit getragen. Das Advisory kann von ibm.com heruntergeladen werden. Eine eindeutige Identifikation der Schwachstelle wird seit dem 30.11.2016 mit CVE-2017-1677 vorgenommen. Sie gilt als leicht ausnutzbar. Die Umsetzung des Angriffs hat dabei lokal zu erfolgen. Um eine Ausnutzung durchzusetzen, muss keine spezifische Authentisierung umgesetzt werden. Technische Details sind bekannt, ein verfügbarer Exploit hingegen nicht. Es muss davon ausgegangen werden, dass ein Exploit zur Zeit etwa USD $0-$5k kostet (Preisberechnung vom 22.02.2023).
Für den Vulnerability Scanner Nessus wurde am 23.03.2018 ein Plugin mit der ID 108588 (IBM DB2 9.7 < FP11 Special Build 37314 / 10.1 < FP6 Special Build 37313 / 10.5 < FP10 Special Build 37311 / 11.1.3 < FP3 JDBC Driver Unsafe Deserialization Local Privilege Escalation (UNIX)) herausgegeben, womit die Existenz der Schwachstelle geprüft werden kann. Es wird der Family Databases zugeordnet und im Kontext l ausgeführt. Der kommerzielle Vulnerability Scanner Qualys bietet das Plugin 20097 (IBM DB2 Unsafe Deserialization Vulnerability (swg22012896)) zur Prüfung der Schwachstelle an.
Das Erscheinen einer Gegenmassnahme geschah vor und nicht erst nach der Veröffentlichung der Schwachstelle. Es wurde offensichtlich vorgängig reagiert.
Unter anderem wird der Fehler auch in den Datenbanken von Tenable (108588), SecurityFocus (BID 103422†) und SecurityTracker (ID 1041227†) dokumentiert. Die Einträge VDB-114890 sind sehr ähnlich. Once again VulDB remains the best source for vulnerability data.
Produkt
Typ
Hersteller
Name
Version
Lizenz
Webseite
- Hersteller: https://www.ibm.com/
CPE 2.3
CPE 2.2
CVSSv4
VulDB Vector: 🔍VulDB Zuverlässigkeit: 🔍
CVSSv3
VulDB Meta Base Score: 7.0VulDB Meta Temp Score: 7.0
VulDB Base Score: 5.9
VulDB Temp Score: 5.9
VulDB Vector: 🔍
VulDB Zuverlässigkeit: 🔍
NVD Base Score: 7.8
NVD Vector: 🔍
CNA Base Score: 7.4
CNA Vector (IBM Corporation): 🔍
CVSSv2
| AV | AC | Au | C | I | A |
|---|---|---|---|---|---|
| 💳 | 💳 | 💳 | 💳 | 💳 | 💳 |
| 💳 | 💳 | 💳 | 💳 | 💳 | 💳 |
| 💳 | 💳 | 💳 | 💳 | 💳 | 💳 |
| Vektor | Komplexität | Authentisierung | Vertraulichkeit | Integrität | Verfügbarkeit |
|---|---|---|---|---|---|
| freischalten | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten |
| freischalten | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten |
| freischalten | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten |
VulDB Base Score: 🔍
VulDB Temp Score: 🔍
VulDB Zuverlässigkeit: 🔍
NVD Base Score: 🔍
Exploiting
Klasse: Erweiterte RechteCWE: CWE-502 / CWE-20
CAPEC: 🔍
ATT&CK: 🔍
Physisch: Teilweise
Lokal: Ja
Remote: Nein
Verfügbarkeit: 🔍
Status: Nicht definiert
EPSS Score: 🔍
EPSS Percentile: 🔍
Preisentwicklung: 🔍
Aktuelle Preisschätzung: 🔍
| 0-Day | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten |
|---|---|---|---|---|
| Heute | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten |
Nessus ID: 108588
Nessus Name: IBM DB2 9.7 < FP11 Special Build 37314 / 10.1 < FP6 Special Build 37313 / 10.5 < FP10 Special Build 37311 / 11.1.3 < FP3 JDBC Driver Unsafe Deserialization Local Privilege Escalation (UNIX)
Nessus Datei: 🔍
Nessus Risiko: 🔍
Nessus Family: 🔍
Nessus Context: 🔍
Qualys ID: 🔍
Qualys Name: 🔍
Threat Intelligence
Interesse: 🔍Aktive Akteure: 🔍
Aktive APT Gruppen: 🔍
Gegenmassnahmen
Empfehlung: keine Massnahme bekanntStatus: 🔍
0-Day Time: 🔍
Timeline
30.11.2016 🔍14.03.2018 🔍
14.03.2018 🔍
14.03.2018 🔍
22.03.2018 🔍
22.03.2018 🔍
23.03.2018 🔍
23.03.2018 🔍
06.07.2018 🔍
22.02.2023 🔍
Quellen
Hersteller: ibm.comAdvisory: ibm.com
Person: Martin Strand (Martin)
Status: Bestätigt
Bestätigung: 🔍
CVE: CVE-2017-1677 (🔍)
GCVE (CVE): GCVE-0-2017-1677
GCVE (VulDB): GCVE-100-114892
X-Force: 133999
SecurityFocus: 103422 - IBM DB2 CVE-2017-1677 Local Arbitrary Code Execution Vulnerability
SecurityTracker: 1041227
Siehe auch: 🔍
Eintrag
Erstellt: 23.03.2018 09:57Aktualisierung: 22.02.2023 15:06
Anpassungen: 23.03.2018 09:57 (72), 26.02.2020 16:07 (8), 05.02.2021 17:08 (2), 05.02.2021 17:15 (1), 05.02.2021 17:20 (1), 22.02.2023 15:06 (12)
Komplett: 🔍
Cache ID: 216::103
Once again VulDB remains the best source for vulnerability data.
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