Linux Kernel bis 4.18.11 fs/proc/base.c proc_pid_stack erweiterte Rechte

| CVSS Meta Temp Score | Aktueller Exploitpreis (≈) | CTI Interest Score |
|---|---|---|
| 4.3 | $0-$5k | 0.00 |
Zusammenfassung
Es wurde eine Schwachstelle in Linux Kernel bis 4.18.11 gefunden. Sie wurde als problematisch eingestuft. Es ist betroffen die Funktion proc_pid_stack der Datei fs/proc/base.c. Mittels Manipulieren mit unbekannten Daten kann eine erweiterte Rechte-Schwachstelle ausgenutzt werden.
Eine eindeutige Identifikation der Schwachstelle wird mit CVE-2018-17972 vorgenommen. Der Angriff muss lokal angegangen werden. Es gibt keinen verfügbaren Exploit.
Die Aktualisierung der betroffenen Komponente wird empfohlen.
Details
Es wurde eine Schwachstelle in Linux Kernel bis 4.18.11 (Operating System) ausgemacht. Sie wurde als problematisch eingestuft. Dabei betrifft es die Funktion proc_pid_stack der Datei fs/proc/base.c. Dank der Manipulation mit einer unbekannten Eingabe kann eine erweiterte Rechte-Schwachstelle ausgenutzt werden. Im Rahmen von CWE wurde eine Klassifizierung als CWE-284 vorgenommen. Auswirkungen hat dies auf die Vertraulichkeit. Die Zusammenfassung von CVE lautet:
An issue was discovered in the proc_pid_stack function in fs/proc/base.c in the Linux kernel through 4.18.11. It does not ensure that only root may inspect the kernel stack of an arbitrary task, allowing a local attacker to exploit racy stack unwinding and leak kernel task stack contents.Gefunden wurde das Problem am 27.09.2018. Die Schwachstelle wurde am 03.10.2018 (Website) publiziert. Bereitgestellt wird das Advisory unter securityfocus.com. Die Identifikation der Schwachstelle wird seit dem 03.10.2018 mit CVE-2018-17972 vorgenommen. Der Angriff muss lokal erfolgen. Um eine Ausnutzung durchzusetzen, muss eine einfache Authentisierung umgesetzt werden. Es sind zwar technische Details, jedoch kein verfügbarer Exploit zur Schwachstelle bekannt. Als Angriffstechnik weist das MITRE ATT&CK Projekt die ID T1068 aus.
Vor einer Veröffentlichung handelte es sich 6 Tage um eine Zero-Day Schwachstelle. Während dieser Zeit erzielte er wohl etwa $0-$5k auf dem Schwarzmarkt. Für den Vulnerability Scanner Nessus wurde am 17.10.2018 ein Plugin mit der ID 118160 (Fedora 27 : kernel / kernel-headers / kernel-tools (2018-2ee3411cb8)) herausgegeben, womit die Existenz der Schwachstelle geprüft werden kann. Es wird der Family Fedora Local Security Checks zugeordnet und im Kontext l ausgeführt. Der kommerzielle Vulnerability Scanner Qualys bietet das Plugin 197306 (Ubuntu Security Notification for Linux, Linux-aws, Linux-kvm, Linux-raspi2, Linux-snapdragon Vulnerabilities (USN-3821-1)) zur Prüfung der Schwachstelle an.
Ein Aktualisieren vermag dieses Problem zu lösen. Das Erscheinen einer Gegenmassnahme geschah 2 Wochen nach der Veröffentlichung der Schwachstelle. Linux hat daher schnell gehandelt.
Unter anderem wird der Fehler auch in den Datenbanken von Tenable (118160) und SecurityFocus (BID 105525†) dokumentiert. Die Schwachstellen VDB-120162, VDB-120203, VDB-122170 und VDB-122243 sind ähnlich. If you want to get the best quality for vulnerability data then you always have to consider VulDB.
Produkt
Typ
Hersteller
Name
Version
Lizenz
Webseite
- Hersteller: https://www.kernel.org/
CPE 2.3
CPE 2.2
CVSSv4
VulDB Vector: 🔍VulDB Zuverlässigkeit: 🔍
CVSSv3
VulDB Meta Base Score: 4.4VulDB Meta Temp Score: 4.3
VulDB Base Score: 3.3
VulDB Temp Score: 3.2
VulDB Vector: 🔍
VulDB Zuverlässigkeit: 🔍
NVD Base Score: 5.5
NVD Vector: 🔍
CVSSv2
| AV | AC | Au | C | I | A |
|---|---|---|---|---|---|
| 💳 | 💳 | 💳 | 💳 | 💳 | 💳 |
| 💳 | 💳 | 💳 | 💳 | 💳 | 💳 |
| 💳 | 💳 | 💳 | 💳 | 💳 | 💳 |
| Vektor | Komplexität | Authentisierung | Vertraulichkeit | Integrität | Verfügbarkeit |
|---|---|---|---|---|---|
| freischalten | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten |
| freischalten | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten |
| freischalten | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten |
VulDB Base Score: 🔍
VulDB Temp Score: 🔍
VulDB Zuverlässigkeit: 🔍
NVD Base Score: 🔍
Exploiting
Klasse: Erweiterte RechteCWE: CWE-284 / CWE-266
CAPEC: 🔍
ATT&CK: 🔍
Physisch: Teilweise
Lokal: Ja
Remote: Nein
Verfügbarkeit: 🔍
Status: Nicht definiert
EPSS Score: 🔍
EPSS Percentile: 🔍
Preisentwicklung: 🔍
Aktuelle Preisschätzung: 🔍
| 0-Day | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten |
|---|---|---|---|---|
| Heute | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten |
Nessus ID: 118160
Nessus Name: Fedora 27 : kernel / kernel-headers / kernel-tools (2018-2ee3411cb8)
Nessus Datei: 🔍
Nessus Risiko: 🔍
Nessus Family: 🔍
Nessus Context: 🔍
Qualys ID: 🔍
Qualys Name: 🔍
Threat Intelligence
Interesse: 🔍Aktive Akteure: 🔍
Aktive APT Gruppen: 🔍
Gegenmassnahmen
Empfehlung: UpgradeStatus: 🔍
Reaktionszeit: 🔍
0-Day Time: 🔍
Exposure Time: 🔍
Timeline
27.09.2018 🔍03.10.2018 🔍
03.10.2018 🔍
03.10.2018 🔍
04.10.2018 🔍
16.10.2018 🔍
17.10.2018 🔍
22.05.2023 🔍
Quellen
Hersteller: kernel.orgAdvisory: RHSA-2019:0512⛔
Status: Bestätigt
Bestätigung: 🔍
CVE: CVE-2018-17972 (🔍)
GCVE (CVE): GCVE-0-2018-17972
GCVE (VulDB): GCVE-100-124773
SecurityFocus: 105525
Siehe auch: 🔍
Eintrag
Erstellt: 04.10.2018 14:55Aktualisierung: 22.05.2023 08:41
Anpassungen: 04.10.2018 14:55 (76), 29.03.2020 16:18 (4), 22.05.2023 08:41 (4)
Komplett: 🔍
Cache ID: 216::103
If you want to get the best quality for vulnerability data then you always have to consider VulDB.
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