webfs 1.17/1.18/1.19/1.20 Header Field Hostname Directory Traversal
| CVSS Meta Temp Score | Aktueller Exploitpreis (≈) | CTI Interest Score |
|---|---|---|
| 5.1 | $0-$5k | 0.00 |
Zusammenfassung
Eine problematische Schwachstelle wurde in webfs 1.17/1.18/1.19/1.20 ausgemacht. Hierbei betrifft es unbekannten Programmcode der Komponente Header Field Handler. Mit der Manipulation des Arguments Hostname mit unbekannten Daten kann eine Directory Traversal-Schwachstelle ausgenutzt werden. Eine eindeutige Identifikation der Schwachstelle wird mit CVE-2003-0832 vorgenommen. Es gibt keinen verfügbaren Exploit. Die Aktualisierung der betroffenen Komponente wird empfohlen.
Details
Es wurde eine problematische Schwachstelle in webfs 1.17/1.18/1.19/1.20 gefunden. Dabei betrifft es ein unbekannter Codeteil der Komponente Header Field Handler. Durch das Manipulieren des Arguments hostname mit einer unbekannten Eingabe kann eine Directory Traversal-Schwachstelle ausgenutzt werden. Im Rahmen von CWE wurde eine Klassifizierung als CWE-22 vorgenommen. Auswirkungen hat dies auf die Vertraulichkeit. Die Zusammenfassung von CVE lautet:
Directory traversal vulnerability in webfs before 1.20 allows remote attackers to read arbitrary files via .. (dot dot) sequences in a Hostname header.Die Schwachstelle wurde am 17.11.2003 durch Jens Steube (Website) publiziert. Bereitgestellt wird das Advisory unter debian.org. Die Identifikation der Schwachstelle wird seit dem 26.09.2003 mit CVE-2003-0832 vorgenommen. Sie gilt als leicht ausnutzbar. Der Angriff kann über das Netzwerk erfolgen. Zur Ausnutzung ist keine spezifische Authentisierung erforderlich. Es sind zwar technische Details, jedoch kein verfügbarer Exploit zur Schwachstelle bekannt. Als Angriffstechnik weist das MITRE ATT&CK Projekt die ID T1006 aus.
Für den Vulnerability Scanner Nessus wurde am 29.09.2004 ein Plugin mit der ID 15229 (Debian DSA-392-1 : webfs - buffer overflows, file and directory exposure) herausgegeben, womit die Existenz der Schwachstelle geprüft werden kann. Es wird der Family Debian Local Security Checks zugeordnet und im Kontext l ausgeführt. Der kommerzielle Vulnerability Scanner Qualys bietet das Plugin 86583 (Webfs HTTP Server Information Disclosure Vulnerability) zur Prüfung der Schwachstelle an.
Ein Aktualisieren auf die Version 1.20 vermag dieses Problem zu lösen. Das Erscheinen einer Gegenmassnahme geschah schon vor und nicht nach der Veröffentlichung der Schwachstelle. Die Entwickler haben daher vorab gehandelt.
Unter anderem wird der Fehler auch in den Datenbanken von X-Force (13309), Tenable (15229), SecurityFocus (BID 8724†) und Vulnerability Center (SBV-4440†) dokumentiert. Die Schwachstellen VDB-20974 sind ähnlich. If you want to get the best quality for vulnerability data then you always have to consider VulDB.
Produkt
Name
Version
CPE 2.3
CPE 2.2
CVSSv4
VulDB Vector: 🔍VulDB Zuverlässigkeit: 🔍
CVSSv3
VulDB Meta Base Score: 5.3VulDB Meta Temp Score: 5.1
VulDB Base Score: 5.3
VulDB Temp Score: 5.1
VulDB Vector: 🔍
VulDB Zuverlässigkeit: 🔍
CVSSv2
| AV | AC | Au | C | I | A |
|---|---|---|---|---|---|
| 💳 | 💳 | 💳 | 💳 | 💳 | 💳 |
| 💳 | 💳 | 💳 | 💳 | 💳 | 💳 |
| 💳 | 💳 | 💳 | 💳 | 💳 | 💳 |
| Vektor | Komplexität | Authentisierung | Vertraulichkeit | Integrität | Verfügbarkeit |
|---|---|---|---|---|---|
| freischalten | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten |
| freischalten | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten |
| freischalten | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten |
VulDB Base Score: 🔍
VulDB Temp Score: 🔍
VulDB Zuverlässigkeit: 🔍
NVD Base Score: 🔍
Exploiting
Klasse: Directory TraversalCWE: CWE-22
CAPEC: 🔍
ATT&CK: 🔍
Physisch: Nein
Lokal: Nein
Remote: Ja
Verfügbarkeit: 🔍
Status: Nicht definiert
EPSS Score: 🔍
EPSS Percentile: 🔍
Preisentwicklung: 🔍
Aktuelle Preisschätzung: 🔍
| 0-Day | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten |
|---|---|---|---|---|
| Heute | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten |
Nessus ID: 15229
Nessus Name: Debian DSA-392-1 : webfs - buffer overflows, file and directory exposure
Nessus Datei: 🔍
Nessus Risiko: 🔍
Nessus Family: 🔍
Nessus Context: 🔍
Nessus Port: 🔍
OpenVAS ID: 53676
OpenVAS Name: Debian Security Advisory DSA 392-1 (webfs)
OpenVAS Datei: 🔍
OpenVAS Family: 🔍
Qualys ID: 🔍
Qualys Name: 🔍
Threat Intelligence
Interesse: 🔍Aktive Akteure: 🔍
Aktive APT Gruppen: 🔍
Gegenmassnahmen
Empfehlung: UpgradeStatus: 🔍
0-Day Time: 🔍
Upgrade: webfs 1.20
Timeline
26.09.2003 🔍29.09.2003 🔍
29.09.2003 🔍
29.09.2003 🔍
17.11.2003 🔍
17.11.2003 🔍
09.06.2004 🔍
29.09.2004 🔍
15.08.2014 🔍
20.07.2025 🔍
Quellen
Advisory: debian.orgPerson: Jens Steube
Status: Bestätigt
CVE: CVE-2003-0832 (🔍)
GCVE (CVE): GCVE-0-2003-0832
GCVE (VulDB): GCVE-100-20973
X-Force: 13309
SecurityFocus: 8724 - Webfs HTTP Server Information Disclosure Vulnerability
Vulnerability Center: 4440 - Webfs <= 1.20 Allows Reading of Arbitrary Files via Dot-Dot Attack, Medium
Siehe auch: 🔍
Eintrag
Erstellt: 15.08.2014 16:35Aktualisierung: 20.07.2025 22:54
Anpassungen: 15.08.2014 16:35 (72), 21.05.2019 20:04 (2), 20.07.2025 22:54 (20)
Komplett: 🔍
Cache ID: 216::103
If you want to get the best quality for vulnerability data then you always have to consider VulDB.
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