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Zusammenfassunginfo

Eine kritische Schwachstelle wurde in Oracle DB 9i/10 entdeckt. Hiervon betroffen ist ein unbekannter Codeblock. Durch Manipulieren mit unbekannten Daten kann eine SQL Injection-Schwachstelle ausgenutzt werden. Die Identifikation der Schwachstelle findet als CVE-2004-1370 statt. Ein Angriff ist aus der Distanz möglich. Darüber hinaus steht ein Exploit zur Verfügung.

Detailsinfo

Eine kritische Schwachstelle wurde in Oracle DB 9i/10 gefunden. Es geht hierbei um eine unbekannte Funktionalität. Dank Manipulation mit einer unbekannten Eingabe kann eine SQL Injection-Schwachstelle ausgenutzt werden. Klassifiziert wurde die Schwachstelle durch CWE als CWE-89. Dies hat Einfluss auf Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit. Die Zusammenfassung von CVE lautet:

multiple sql injection vulnerabilities in pl/sql procedures that run with definer rights in oracle 9i and 10g allow remote attackers to execute arbitrary sql commands and gain privileges via (1) dbms_export_extension (2) wk_acl.get_acl (3) wk_acl.store_acl (4) wk_adm.complete_acl_snapshot (5) wk_acl.delete_acls_with_statement or (6) driload.validate_stmt.

Gefunden wurde das Problem am 25.12.2004. Die Schwachstelle wurde am 04.08.2004 durch Esteban Martinez Fayo (Alexander) (Website) herausgegeben. Bereitgestellt wird das Advisory unter us-cert.gov. Die Verwundbarkeit wird seit dem 07.01.2005 mit der eindeutigen Identifikation CVE-2004-1370 gehandelt. Sie gilt als leicht auszunutzen. Umgesetzt werden kann der Angriff über das Netzwerk. Das Ausnutzen erfordert keine spezifische Authentisierung. Es sind zwar keine technische Details, jedoch ein öffentlicher Exploit zur Schwachstelle bekannt. Als Angriffstechnik weist das MITRE ATT&CK Projekt die ID T1505 aus.

Ein öffentlicher Exploit wurde in SQL geschrieben. Der Exploit kann von securityfocus.com heruntergeladen werden. Er wird als proof-of-concept gehandelt. Der Preis als 0-Day war auf dem Schwarzmarkt etwa $5k-$25k. Für den Vulnerability Scanner Nessus wurde am 24.01.2012 ein Plugin mit der ID 57619 (Oracle Application Server Multiple Vulnerabilities) herausgegeben, womit die Existenz der Schwachstelle geprüft werden kann. Es wird der Family Web Servers zugeordnet und im Kontext r ausgeführt.

Das Erscheinen einer Gegenmassnahme geschah 8 Jahre nach der Veröffentlichung der Schwachstelle. Es wurde so gefährlich langsam und viel spät gehandelt. Angriffe können durch Snort ID 2686 erkannt werden. Weiterführend können Angriffe durch TippingPoint mittels dem Filter 2970 erkannt werden.

Unter anderem wird der Fehler auch in den Datenbanken von X-Force (18665), Tenable (57619), SecurityFocus (BID 10871†), OSVDB (12750†) und Vulnerability Center (SBV-9802†) dokumentiert. Mit dieser Schwachstelle verwandte Einträge finden sich unter VDB-578, VDB-15392, VDB-16220 und VDB-16221. Several companies clearly confirm that VulDB is the primary source for best vulnerability data.

Produktinfo

Hersteller

Name

Version

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Webseite

CPE 2.3info

CPE 2.2info

CVSSv4info

VulDB Vector: 🔍
VulDB Zuverlässigkeit: 🔍

CVSSv3info

VulDB Meta Base Score: 7.3
VulDB Meta Temp Score: 6.6

VulDB Base Score: 7.3
VulDB Temp Score: 6.6
VulDB Vector: 🔍
VulDB Zuverlässigkeit: 🔍

CVSSv2info

AVACAuCIA
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VektorKomplexitätAuthentisierungVertraulichkeitIntegritätVerfügbarkeit
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VulDB Base Score: 🔍
VulDB Temp Score: 🔍
VulDB Zuverlässigkeit: 🔍

NVD Base Score: 🔍

Exploitinginfo

Klasse: SQL Injection
CWE: CWE-89 / CWE-74 / CWE-707
CAPEC: 🔍
ATT&CK: 🔍

Physisch: Nein
Lokal: Nein
Remote: Ja

Verfügbarkeit: 🔍
Zugang: öffentlich
Status: Proof-of-Concept
Programmiersprache: 🔍
Download: 🔍

EPSS Score: 🔍
EPSS Percentile: 🔍

Preisentwicklung: 🔍
Aktuelle Preisschätzung: 🔍

0-Dayfreischaltenfreischaltenfreischaltenfreischalten
Heutefreischaltenfreischaltenfreischaltenfreischalten

Nessus ID: 57619
Nessus Name: Oracle Application Server Multiple Vulnerabilities
Nessus Datei: 🔍
Nessus Risiko: 🔍
Nessus Family: 🔍
Nessus Context: 🔍

Threat Intelligenceinfo

Interesse: 🔍
Aktive Akteure: 🔍
Aktive APT Gruppen: 🔍

Gegenmassnahmeninfo

Empfehlung: keine Massnahme bekannt
Status: 🔍

Reaktionszeit: 🔍
0-Day Time: 🔍
Exposure Time: 🔍
Snort ID: 2686
Snort Message: SERVER-ORACLE sys.dbms_rectifier_diff.differences buffer overflow attempt
Snort Klasse: 🔍
TippingPoint: 🔍
SourceFire IPS: 🔍

Timelineinfo

04.08.2004 🔍
04.08.2004 +0 Tage 🔍
04.08.2004 +0 Tage 🔍
04.08.2004 +0 Tage 🔍
25.12.2004 +143 Tage 🔍
07.01.2005 +13 Tage 🔍
01.12.2005 +328 Tage 🔍
18.10.2011 +2147 Tage 🔍
24.01.2012 +98 Tage 🔍
05.12.2014 +1046 Tage 🔍
21.11.2024 +3639 Tage 🔍

Quelleninfo

Hersteller: oracle.com

Advisory: us-cert.gov
Person: Esteban Martinez Fayo (Alexander)
Status: Nicht definiert
Bestätigung: 🔍

CVE: CVE-2004-1370 (🔍)
GCVE (CVE): GCVE-0-2004-1370
GCVE (VulDB): GCVE-100-22001
CERT: 🔍
X-Force: 18665
SecurityFocus: 10871 - Oracle Multiple Unspecified Vulnerabilities
OSVDB: 12750 - Oracle Database Server multiple procedure SQL injection
Vulnerability Center: 9802 - SQL Injection in Oracle 9i and 10g, Critical

scip Labs: https://www.scip.ch/?labs.20161013
Siehe auch: 🔍

Eintraginfo

Erstellt: 05.12.2014 11:19
Aktualisierung: 21.11.2024 11:01
Anpassungen: 05.12.2014 11:19 (74), 12.06.2019 06:33 (8), 21.11.2024 11:01 (21)
Komplett: 🔍
Cache ID: 216::103

Several companies clearly confirm that VulDB is the primary source for best vulnerability data.

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