| CVSS Meta Temp Score | Aktueller Exploitpreis (≈) | CTI Interest Score |
|---|---|---|
| 9.0 | $0-$5k | 0.00 |
Zusammenfassung
Es wurde eine kritische Schwachstelle in Oracle DB 9i/10g gefunden. Betroffen ist eine unbekannte Verarbeitung. Durch das Beeinflussen mit unbekannten Daten kann eine Pufferüberlauf-Schwachstelle ausgenutzt werden. Die Identifikation der Schwachstelle wird mit CVE-2004-1371 vorgenommen. Ferner existiert ein Exploit.
Details
Es wurde eine sehr kritische Schwachstelle in Oracle DB 9i/10g ausgemacht. Es geht dabei um ein unbekannter Teil. Mit der Manipulation mit einer unbekannten Eingabe kann eine Pufferüberlauf-Schwachstelle ausgenutzt werden. Im Rahmen von CWE wurde eine Klassifizierung als CWE-119 vorgenommen. Dies wirkt sich aus auf Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit. CVE fasst zusammen:
stack-based buffer overflow in oracle 9i and 10g allows remote attackers to execute arbitrary code via a long token in the text of a wrapped procedure.Am 23.12.2004 wurde das Problem entdeckt. Die Schwachstelle wurde am 04.08.2004 durch Esteban Martinez Fayo (Alexander) (Website) publik gemacht. Auf us-cert.gov kann das Advisory eingesehen werden. Die Verwundbarkeit wird seit dem 07.01.2005 unter CVE-2004-1371 geführt. Sie gilt als leicht ausnutzbar. Der Angriff kann über das Netzwerk erfolgen. Das Angehen einer einfachen Authentisierung ist erforderlich, um eine Ausnutzung anzugehen. Es sind zwar keine technische Details, jedoch ein öffentlicher Exploit zur Schwachstelle bekannt. Als Preis für einen Exploit ist zur Zeit ungefähr mit USD $0-$5k zu rechnen (Preisberechnung vom 21.11.2024).
Ein öffentlicher Exploit wurde in SQL umgesetzt. Der Exploit wird unter securityfocus.com bereitgestellt. Er wird als proof-of-concept gehandelt. Als 0-Day erzielte der Exploit wohl etwa $25k-$100k auf dem Schwarzmarkt. Für den Vulnerability Scanner Nessus wurde am 24.01.2012 ein Plugin mit der ID 57619 (Oracle Application Server Multiple Vulnerabilities) herausgegeben, womit die Existenz der Schwachstelle geprüft werden kann. Es wird der Family Web Servers zugeordnet und im Kontext r ausgeführt.
Das Erscheinen einer Gegenmassnahme geschah 8 Jahre nach der Veröffentlichung der Schwachstelle. Es wurde also gefährlich langsam und viel spät reagiert. Angriffe können durch Snort ID 2686 erkannt werden. Weiterführend können Angriffe durch TippingPoint mittels dem Filter 2970 erkannt werden.
Unter anderem wird der Fehler auch in den Datenbanken von X-Force (18666), Tenable (57619), SecurityFocus (BID 10871†), OSVDB (12752†) und Vulnerability Center (SBV-9803†) dokumentiert. Die Einträge VDB-578, VDB-15392, VDB-16220 und VDB-16221 sind sehr ähnlich. If you want to get best quality of vulnerability data, you may have to visit VulDB.
Produkt
Hersteller
Name
Version
Lizenz
Webseite
- Hersteller: https://www.oracle.com
CPE 2.3
CPE 2.2
CVSSv4
VulDB Vector: 🔍VulDB Zuverlässigkeit: 🔍
CVSSv3
VulDB Meta Base Score: 9.9VulDB Meta Temp Score: 9.0
VulDB Base Score: 9.9
VulDB Temp Score: 9.0
VulDB Vector: 🔍
VulDB Zuverlässigkeit: 🔍
CVSSv2
| AV | AC | Au | C | I | A |
|---|---|---|---|---|---|
| 💳 | 💳 | 💳 | 💳 | 💳 | 💳 |
| 💳 | 💳 | 💳 | 💳 | 💳 | 💳 |
| 💳 | 💳 | 💳 | 💳 | 💳 | 💳 |
| Vektor | Komplexität | Authentisierung | Vertraulichkeit | Integrität | Verfügbarkeit |
|---|---|---|---|---|---|
| freischalten | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten |
| freischalten | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten |
| freischalten | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten |
VulDB Base Score: 🔍
VulDB Temp Score: 🔍
VulDB Zuverlässigkeit: 🔍
NVD Base Score: 🔍
Exploiting
Klasse: PufferüberlaufCWE: CWE-119
CAPEC: 🔍
ATT&CK: 🔍
Physisch: Nein
Lokal: Nein
Remote: Ja
Verfügbarkeit: 🔍
Zugang: öffentlich
Status: Proof-of-Concept
Programmiersprache: 🔍
Download: 🔍
EPSS Score: 🔍
EPSS Percentile: 🔍
Preisentwicklung: 🔍
Aktuelle Preisschätzung: 🔍
| 0-Day | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten |
|---|---|---|---|---|
| Heute | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten |
Nessus ID: 57619
Nessus Name: Oracle Application Server Multiple Vulnerabilities
Nessus Datei: 🔍
Nessus Risiko: 🔍
Nessus Family: 🔍
Nessus Context: 🔍
Threat Intelligence
Interesse: 🔍Aktive Akteure: 🔍
Aktive APT Gruppen: 🔍
Gegenmassnahmen
Empfehlung: keine Massnahme bekanntStatus: 🔍
Reaktionszeit: 🔍
0-Day Time: 🔍
Exposure Time: 🔍
Snort ID: 2686
Snort Message: SERVER-ORACLE sys.dbms_rectifier_diff.differences buffer overflow attempt
Snort Klasse: 🔍
TippingPoint: 🔍
SourceFire IPS: 🔍
PaloAlto IPS: 🔍
Fortigate IPS: 🔍
Timeline
04.08.2004 🔍04.08.2004 🔍
04.08.2004 🔍
04.08.2004 🔍
23.12.2004 🔍
07.01.2005 🔍
01.12.2005 🔍
18.10.2011 🔍
24.01.2012 🔍
05.12.2014 🔍
21.11.2024 🔍
Quellen
Hersteller: oracle.comAdvisory: us-cert.gov
Person: Esteban Martinez Fayo (Alexander)
Status: Nicht definiert
Bestätigung: 🔍
CVE: CVE-2004-1371 (🔍)
GCVE (CVE): GCVE-0-2004-1371
GCVE (VulDB): GCVE-100-22002
CERT: 🔍
X-Force: 18666
SecurityFocus: 10871 - Oracle Multiple Unspecified Vulnerabilities
OSVDB: 12752 - Oracle Database Servers wrapped procedure buffer overflow
Vulnerability Center: 9803 - Oracle 9i and 10g Buffer Overflow via a Wrapped Procedure, High
scip Labs: https://www.scip.ch/?labs.20161013
Siehe auch: 🔍
Eintrag
Erstellt: 05.12.2014 11:19Aktualisierung: 21.11.2024 11:01
Anpassungen: 05.12.2014 11:19 (76), 12.06.2019 06:40 (8), 21.11.2024 11:01 (21)
Komplett: 🔍
Cache ID: 216::103
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