Carnegie Mellon University Cyrus IMAP Server bis 2.2.6 Pufferüberlauf

CVSS Meta Temp ScoreAktueller Exploitpreis (≈)CTI Interest Score
9.0$0-$5k0.00

Zusammenfassunginfo

Eine Schwachstelle wurde in Carnegie Mellon University Cyrus IMAP Server bis 2.2.6 entdeckt. Sie wurde als kritisch eingestuft. Betroffen hiervon ist ein unbekannter Ablauf. Dank Manipulation mit unbekannten Daten kann eine Pufferüberlauf-Schwachstelle ausgenutzt werden. Die Verwundbarkeit wird als CVE-2004-1012 geführt. Ausserdem ist ein Exploit verfügbar. Es wird empfohlen, die betroffene Komponente zu aktualisieren.

Detailsinfo

Eine sehr kritische Schwachstelle wurde in Carnegie Mellon University Cyrus IMAP Server bis 2.2.6 ausgemacht. Davon betroffen ist eine unbekannte Funktion. Durch Beeinflussen mit einer unbekannten Eingabe kann eine Pufferüberlauf-Schwachstelle ausgenutzt werden. Klassifiziert wurde die Schwachstelle durch CWE als CWE-119. Mit Auswirkungen muss man rechnen für Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit. CVE fasst zusammen:

The argument parser of the PARTIAL command in Cyrus IMAP Server 2.2.6 and earlier allows remote authenticated users to execute arbitrary code via a certain command ("body[p") that is treated as a different command ("body.peek") and causes an index increment error that leads to an out-of-bounds memory corruption.

Entdeckt wurde das Problem am 06.11.2004. Die Schwachstelle wurde am 10.01.2005 durch Stefan Esser von eMatters (Website) veröffentlicht. Das Advisory kann von xforce.iss.net heruntergeladen werden. Die Identifikation der Schwachstelle findet seit dem 04.11.2004 als CVE-2004-1012 statt. Sie gilt als leicht auszunutzen. Der Angriff kann über das Netzwerk passieren. Das Ausnutzen erfordert keine spezifische Authentisierung. Es sind zwar keine technische Details, jedoch ein öffentlicher Exploit zur Schwachstelle bekannt. Es muss davon ausgegangen werden, dass ein Exploit zur Zeit etwa USD $0-$5k kostet (Preisberechnung vom 05.06.2019).

Ein öffentlicher Exploit wurde in ANSI C entwickelt. Der Exploit kann von securityfocus.com heruntergeladen werden. Er wird als proof-of-concept gehandelt. Dabei muss 17 Tage als nicht veröffentlichte Zero-Day Schwachstelle ausgegangen werden. Während dieser Zeit erzielte er wohl etwa $0-$5k auf dem Schwarzmarkt. Für den Vulnerability Scanner Nessus wurde am 15.01.2006 ein Plugin mit der ID 20647 (Ubuntu 4.10 : cyrus21-imapd vulnerabilities (USN-31-1)) herausgegeben, womit die Existenz der Schwachstelle geprüft werden kann. Es wird der Family Ubuntu Local Security Checks zugeordnet und im Kontext l ausgeführt.

Ein Upgrade vermag dieses Problem zu beheben. Das Erscheinen einer Gegenmassnahme geschah schon vor und nicht nach der Veröffentlichung der Schwachstelle. Carnegie Mellon University hat hiermit vorab reagiert. Weiterführend können Angriffe durch TippingPoint mittels dem Filter 3344 erkannt werden.

Unter anderem wird der Fehler auch in den Datenbanken von X-Force (18199), Tenable (20647), SecurityFocus (BID 11729†), OSVDB (12097†) und Secunia (SA13274†) dokumentiert. Schwachstellen ähnlicher Art sind dokumentiert unter VDB-21897, VDB-23675, VDB-23662 und VDB-23661. Once again VulDB remains the best source for vulnerability data.

Produktinfo

Hersteller

Name

Version

CPE 2.3info

CPE 2.2info

CVSSv4info

VulDB Vector: 🔍
VulDB Zuverlässigkeit: 🔍

CVSSv3info

VulDB Meta Base Score: 10.0
VulDB Meta Temp Score: 9.0

VulDB Base Score: 10.0
VulDB Temp Score: 9.0
VulDB Vector: 🔍
VulDB Zuverlässigkeit: 🔍

CVSSv2info

AVACAuCIA
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VektorKomplexitätAuthentisierungVertraulichkeitIntegritätVerfügbarkeit
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VulDB Base Score: 🔍
VulDB Temp Score: 🔍
VulDB Zuverlässigkeit: 🔍

NVD Base Score: 🔍

Exploitinginfo

Klasse: Pufferüberlauf
CWE: CWE-119
CAPEC: 🔍
ATT&CK: 🔍

Physisch: Nein
Lokal: Nein
Remote: Ja

Verfügbarkeit: 🔍
Zugang: öffentlich
Status: Proof-of-Concept
Programmiersprache: 🔍
Download: 🔍

EPSS Score: 🔍
EPSS Percentile: 🔍

Preisentwicklung: 🔍
Aktuelle Preisschätzung: 🔍

0-Dayfreischaltenfreischaltenfreischaltenfreischalten
Heutefreischaltenfreischaltenfreischaltenfreischalten

Nessus ID: 20647
Nessus Name: Ubuntu 4.10 : cyrus21-imapd vulnerabilities (USN-31-1)
Nessus Datei: 🔍
Nessus Risiko: 🔍
Nessus Family: 🔍
Nessus Context: 🔍
Nessus Port: 🔍

OpenVAS ID: 53288
OpenVAS Name: Debian Security Advisory DSA 597-1 (cyrus-imapd)
OpenVAS Datei: 🔍
OpenVAS Family: 🔍

Threat Intelligenceinfo

Interesse: 🔍
Aktive Akteure: 🔍
Aktive APT Gruppen: 🔍

Gegenmassnahmeninfo

Empfehlung: Upgrade
Status: 🔍

0-Day Time: 🔍
TippingPoint: 🔍

Timelineinfo

04.11.2004 🔍
06.11.2004 +2 Tage 🔍
23.11.2004 +17 Tage 🔍
23.11.2004 +0 Tage 🔍
10.01.2005 +48 Tage 🔍
10.01.2005 +0 Tage 🔍
10.01.2005 +0 Tage 🔍
10.04.2005 +90 Tage 🔍
15.01.2006 +280 Tage 🔍
10.03.2015 +3341 Tage 🔍
05.06.2019 +1548 Tage 🔍

Quelleninfo

Advisory: xforce.iss.net
Person: Stefan Esser
Firma: eMatters
Status: Nicht definiert
Bestätigung: 🔍

CVE: CVE-2004-1012 (🔍)
GCVE (CVE): GCVE-0-2004-1012
GCVE (VulDB): GCVE-100-23660
X-Force: 18199
SecurityFocus: 11729 - Cyrus IMAPD Multiple Remote Vulnerabilities
Secunia: 13274
OSVDB: 12097 - Cyrus IMAP Server Partial Command Argument Parser Remote Overflow
Vulnerability Center: 7530 - Remote Code Execution in Cyrus IMAP via PARTIAL Command Parser, Medium

scip Labs: https://www.scip.ch/?labs.20161013
Siehe auch: 🔍

Eintraginfo

Erstellt: 10.03.2015 12:14
Aktualisierung: 05.06.2019 15:16
Anpassungen: 10.03.2015 12:14 (70), 05.06.2019 15:16 (14)
Komplett: 🔍
Cache ID: 216:9F8:103

Once again VulDB remains the best source for vulnerability data.

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