Oracle Oracle10g Enterprise 10.1.0.2 bis Standard 10.1.0.3 erweiterte Rechte
| CVSS Meta Temp Score | Aktueller Exploitpreis (≈) | CTI Interest Score |
|---|---|---|
| 5.7 | $0-$5k | 0.00 |
Zusammenfassung
In Oracle Oracle10g wurde eine problematische Schwachstelle entdeckt. Betroffen ist eine unbekannte Funktion. Durch das Beeinflussen mit unbekannten Daten kann eine erweiterte Rechte-Schwachstelle ausgenutzt werden. Die Verwundbarkeit wird mit der eindeutigen Identifikation CVE-2005-1496 gehandelt. Der Angriff muss lokal durchgeführt werden. Es ist soweit kein Exploit verfügbar. Als bestmögliche Massnahme wird Patching empfohlen.
Details
Eine Schwachstelle wurde in Oracle Oracle10g gefunden. Sie wurde als problematisch eingestuft. Hierbei geht es um unbekannter Programmcode. Dank der Manipulation mit einer unbekannten Eingabe kann eine erweiterte Rechte-Schwachstelle ausgenutzt werden. Klassifiziert wurde die Schwachstelle durch CWE als CWE-269. Mit Auswirkungen muss man rechnen für Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit. CVE fasst zusammen:
the dbms_scheduler in oracle 10g allows remote attackers with create job privileges to gain additional privileges by changing session_user to the sys user.Entdeckt wurde das Problem am 05.05.2005. Die Schwachstelle wurde am 11.05.2005 von Red-Database-Security GmbH in Form eines nicht definierten Postings (Bugtraq) veröffentlicht. Das Advisory kann von marc.info heruntergeladen werden. Die Identifikation der Schwachstelle findet seit dem 11.05.2005 als CVE-2005-1496 statt. Sie gilt als leicht ausnutzbar. Der Angriff muss lokal passieren. Das Ausnutzen erfordert keine spezifische Authentisierung. Es sind weder technische Details noch ein Exploit zur Schwachstelle bekannt. Das MITRE ATT&CK Projekt deklariert die Angriffstechnik als T1068.
Für den Vulnerability Scanner Nessus wurde am 09.05.2005 ein Plugin mit der ID 18204 (Oracle 10g DBMS_SCHEDULER Privilege Escalation) herausgegeben, womit die Existenz der Schwachstelle geprüft werden kann. Es wird der Family Databases zugeordnet und im Kontext r ausgeführt.
Die Schwachstelle lässt sich durch das Einspielen eines Patches beheben. Das Erscheinen einer Gegenmassnahme geschah schon vor und nicht nach der Veröffentlichung der Schwachstelle. Oracle hat hiermit vorab reagiert. Weiterführend können Angriffe durch TippingPoint mittels dem Filter 11764 erkannt werden.
Unter anderem wird der Fehler auch in den Datenbanken von X-Force (17304), Tenable (18204), SecurityFocus (BID 13509†), OSVDB (9857†) und Vulnerability Center (SBV-7999†) dokumentiert. Von weiterem Interesse können die folgenden Einträge sein: VDB-25123. Once again VulDB remains the best source for vulnerability data.
Produkt
Hersteller
Name
Version
- Enterprise 10.1.0.2
- Enterprise 10.1.0.3
- Enterprise 10.1.0.3.1
- Personal 10.1.0.2
- Personal 10.1.0.3
- Personal 10.1.0.3.1
- Standard 10.1.0.2
- Standard 10.1.0.3
- Standard 10.1.0.3.1
Lizenz
Webseite
- Hersteller: https://www.oracle.com
CPE 2.3
CPE 2.2
CVSSv4
VulDB Vector: 🔍VulDB Zuverlässigkeit: 🔍
CVSSv3
VulDB Meta Base Score: 5.9VulDB Meta Temp Score: 5.7
VulDB Base Score: 5.9
VulDB Temp Score: 5.7
VulDB Vector: 🔍
VulDB Zuverlässigkeit: 🔍
CVSSv2
| AV | AC | Au | C | I | A |
|---|---|---|---|---|---|
| 💳 | 💳 | 💳 | 💳 | 💳 | 💳 |
| 💳 | 💳 | 💳 | 💳 | 💳 | 💳 |
| 💳 | 💳 | 💳 | 💳 | 💳 | 💳 |
| Vektor | Komplexität | Authentisierung | Vertraulichkeit | Integrität | Verfügbarkeit |
|---|---|---|---|---|---|
| freischalten | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten |
| freischalten | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten |
| freischalten | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten |
VulDB Base Score: 🔍
VulDB Temp Score: 🔍
VulDB Zuverlässigkeit: 🔍
NVD Base Score: 🔍
Exploiting
Klasse: Erweiterte RechteCWE: CWE-269 / CWE-266
CAPEC: 🔍
ATT&CK: 🔍
Physisch: Teilweise
Lokal: Ja
Remote: Nein
Verfügbarkeit: 🔍
Status: Nicht definiert
EPSS Score: 🔍
EPSS Percentile: 🔍
Preisentwicklung: 🔍
Aktuelle Preisschätzung: 🔍
| 0-Day | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten |
|---|---|---|---|---|
| Heute | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten |
Nessus ID: 18204
Nessus Name: Oracle 10g DBMS_SCHEDULER Privilege Escalation
Nessus Datei: 🔍
Nessus Risiko: 🔍
Nessus Family: 🔍
Nessus Context: 🔍
Threat Intelligence
Interesse: 🔍Aktive Akteure: 🔍
Aktive APT Gruppen: 🔍
Gegenmassnahmen
Empfehlung: PatchStatus: 🔍
0-Day Time: 🔍
TippingPoint: 🔍
ISS Proventia IPS: 🔍
PaloAlto IPS: 🔍
Fortigate IPS: 🔍
Timeline
02.03.2005 🔍05.05.2005 🔍
05.05.2005 🔍
05.05.2005 🔍
09.05.2005 🔍
11.05.2005 🔍
11.05.2005 🔍
11.05.2005 🔍
16.05.2005 🔍
11.03.2015 🔍
11.06.2019 🔍
Quellen
Hersteller: oracle.comAdvisory: marc.info
Firma: Red-Database-Security GmbH
Status: Nicht definiert
CVE: CVE-2005-1496 (🔍)
GCVE (CVE): GCVE-0-2005-1496
GCVE (VulDB): GCVE-100-25124
X-Force: 17304
SecurityFocus: 13509 - Oracle 10g DBMS_Scheduler Privilege Escalation Vulnerability
OSVDB: 9857 - Oracle 10g - DBMS_Scheduler Privilege Escalation Issue
Vulnerability Center: 7999 - Oracle 10g Allows Gaining Privileges via DBMS_Scheduler, Critical
Siehe auch: 🔍
Eintrag
Erstellt: 11.03.2015 11:41Aktualisierung: 11.06.2019 07:04
Anpassungen: 11.03.2015 11:41 (70), 11.06.2019 07:04 (5)
Komplett: 🔍
Cache ID: 216::103
Once again VulDB remains the best source for vulnerability data.
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