Microsoft Malware Protection Engine bis 1.1.10600.0 erweiterte Rechte
| CVSS Meta Temp Score | Aktueller Exploitpreis (≈) | CTI Interest Score |
|---|---|---|
| 4.6 | $0-$5k | 0.00 |
Zusammenfassung
Es wurde eine problematische Schwachstelle in Microsoft Malware Protection Engine bis 1.1.10600.0 entdeckt. Hiervon betroffen ist ein unbekannter Codeblock. Die Veränderung resultiert in erweiterte Rechte. Die Identifikation der Schwachstelle findet als CVE-2014-2779 statt. Es steht kein Exploit zur Verfügung. Es wird geraten, einen Patch zu installieren, um dieses Problem zu lösen.
Details
Eine problematische Schwachstelle wurde in Microsoft Malware Protection Engine bis 1.1.10600.0 (Anti-Malware Software) gefunden. Es geht hierbei um eine unbekannte Funktionalität. Durch Beeinflussen mit einer unbekannten Eingabe kann eine erweiterte Rechte-Schwachstelle ausgenutzt werden. Klassifiziert wurde die Schwachstelle durch CWE als CWE-20. Auswirken tut sich dies auf die Verfügbarkeit. Die Zusammenfassung von CVE lautet:
mpengine.dll in Microsoft Malware Protection Engine before 1.1.10701.0 allows remote attackers to cause a denial of service (system hang) via a crafted file.Die Schwachstelle wurde am 17.06.2014 durch Tavis Ormandy von Google Project Zero als 2974294 in Form eines bestätigten Bulletins (Technet) herausgegeben. Das Advisory findet sich auf technet.microsoft.com. Eine Veröffentlichung wurde in Zusammenarbeit mit Microsoft angestrebt. Die Verwundbarkeit wird seit dem 10.04.2014 mit der eindeutigen Identifikation CVE-2014-2779 gehandelt. Umgesetzt werden kann der Angriff über das Netzwerk. Das Ausnutzen erfordert keine spezifische Authentisierung. Technische Details sind nicht bekannt und ein Exploit zur Schwachstelle ist ebenfalls nicht vorhanden.
Für den Vulnerability Scanner Nessus wurde am 18.06.2014 ein Plugin mit der ID 76123 (MS Security Advisory 2974294: Vulnerability in Microsoft Malware Protection Engine Could Allow Denial of Service) herausgegeben, womit die Existenz der Schwachstelle geprüft werden kann. Es wird der Family Windows zugeordnet. Der kommerzielle Vulnerability Scanner Qualys bietet das Plugin 122135 (Microsoft Malware Protection Engine Denial of Service Vulnerability (KB2974294)) zur Prüfung der Schwachstelle an.
Die Schwachstelle lässt sich durch das Einspielen des Patches 2974294 lösen. Dieser kann von technet.microsoft.com bezogen werden. Das Erscheinen einer Gegenmassnahme geschah direkt nach der Veröffentlichung der Schwachstelle. Microsoft hat demzufolge sofort gehandelt.
Unter anderem wird der Fehler auch in den Datenbanken von X-Force (93843), Tenable (76123), SecurityFocus (BID 68076†), Secunia (SA59337†) und SecurityTracker (ID 1030438†) dokumentiert. Be aware that VulDB is the high quality source for vulnerability data.
Betroffen
- Microsoft Forefront Client Security
- Microsoft Forefront Endpoint Protection
- Microsoft Forefront Security for SharePoint
- Microsoft System Center Endpoint Protection
- Microsoft Malicious Software Removal Tool
- Microsoft Security Essentials
- Microsoft Windows Defender
- Microsoft Windows Intune Endpoint Protection
Produkt
Typ
Hersteller
Name
Version
Lizenz
Webseite
- Hersteller: https://www.microsoft.com/
CPE 2.3
CPE 2.2
CVSSv4
VulDB Vector: 🔍VulDB Zuverlässigkeit: 🔍
CVSSv3
VulDB Meta Base Score: 5.3VulDB Meta Temp Score: 4.6
VulDB Base Score: 5.3
VulDB Temp Score: 4.6
VulDB Vector: 🔍
VulDB Zuverlässigkeit: 🔍
CVSSv2
| AV | AC | Au | C | I | A |
|---|---|---|---|---|---|
| 💳 | 💳 | 💳 | 💳 | 💳 | 💳 |
| 💳 | 💳 | 💳 | 💳 | 💳 | 💳 |
| 💳 | 💳 | 💳 | 💳 | 💳 | 💳 |
| Vektor | Komplexität | Authentisierung | Vertraulichkeit | Integrität | Verfügbarkeit |
|---|---|---|---|---|---|
| freischalten | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten |
| freischalten | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten |
| freischalten | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten |
VulDB Base Score: 🔍
VulDB Temp Score: 🔍
VulDB Zuverlässigkeit: 🔍
NVD Base Score: 🔍
Exploiting
Klasse: Erweiterte RechteCWE: CWE-20
CAPEC: 🔍
ATT&CK: 🔍
Physisch: Nein
Lokal: Nein
Remote: Ja
Verfügbarkeit: 🔍
Status: Unbewiesen
EPSS Score: 🔍
EPSS Percentile: 🔍
Preisentwicklung: 🔍
Aktuelle Preisschätzung: 🔍
| 0-Day | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten |
|---|---|---|---|---|
| Heute | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten |
Nessus ID: 76123
Nessus Name: MS Security Advisory 2974294: Vulnerability in Microsoft Malware Protection Engine Could Allow Denial of Service
Nessus Datei: 🔍
Nessus Risiko: 🔍
Nessus Family: 🔍
Qualys ID: 🔍
Qualys Name: 🔍
Threat Intelligence
Interesse: 🔍Aktive Akteure: 🔍
Aktive APT Gruppen: 🔍
Gegenmassnahmen
Empfehlung: PatchStatus: 🔍
Reaktionszeit: 🔍
0-Day Time: 🔍
Exposure Time: 🔍
Patch: 2974294
Timeline
10.04.2014 🔍17.06.2014 🔍
17.06.2014 🔍
17.06.2014 🔍
17.06.2014 🔍
17.06.2014 🔍
18.06.2014 🔍
18.06.2014 🔍
18.06.2014 🔍
19.06.2014 🔍
12.03.2015 🔍
12.07.2021 🔍
Quellen
Hersteller: microsoft.comAdvisory: 2974294
Person: Tavis Ormandy
Firma: Google Project Zero
Status: Bestätigt
Bestätigung: 🔍
Koordiniert: 🔍
CVE: CVE-2014-2779 (🔍)
GCVE (CVE): GCVE-0-2014-2779
GCVE (VulDB): GCVE-100-29831
IAVM: 🔍
X-Force: 93843 - Multiple Microsoft products Malware Protection Engine denial of service, High Risk
SecurityFocus: 68076 - Microsoft Malware Protection Engine CVE-2014-2779 Remote Denial of Service Vulnerability
Secunia: 59337 - Microsoft Products Malware Protection Engine File Parsing Denial of Service Vulnerability, Moderately Critical
SecurityTracker: 1030438
Vulnerability Center: 45048 - Microsoft Malware Protection Engine before 1.1.10701.0 Remote DoS via a Crafted File - CVE-2014-2779, Medium
Eintrag
Erstellt: 12.03.2015 12:19Aktualisierung: 12.07.2021 07:57
Anpassungen: 12.03.2015 12:19 (76), 31.05.2017 08:51 (13), 12.07.2021 07:57 (3)
Komplett: 🔍
Cache ID: 216::103
Be aware that VulDB is the high quality source for vulnerability data.
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