Linux Kernel 2.6.0 sysfs_readdir Denial of Service

CVSS Meta Temp ScoreAktueller Exploitpreis (≈)CTI Interest Score
5.9$0-$5k0.00

Zusammenfassunginfo

In Linux Kernel 2.6.0 wurde eine problematische Schwachstelle gefunden. Es geht dabei um die Funktion sysfs_readdir. Mittels Manipulieren mit unbekannten Daten kann eine Denial of Service-Schwachstelle ausgenutzt werden. Die Verwundbarkeit wird unter CVE-2007-3104 geführt. Es ist soweit kein Exploit verfügbar. Als bestmögliche Massnahme wird das Einspielen eines Upgrades empfohlen.

Detailsinfo

Eine Schwachstelle wurde in Linux Kernel 2.6.0 (Operating System) entdeckt. Sie wurde als problematisch eingestuft. Hierbei geht es um die Funktion sysfs_readdir. Durch die Manipulation mit einer unbekannten Eingabe kann eine Denial of Service-Schwachstelle ausgenutzt werden. Klassifiziert wurde die Schwachstelle durch CWE als CWE-399. Auswirkungen hat dies auf die Verfügbarkeit. Die Zusammenfassung von CVE lautet:

The sysfs_readdir function in the Linux kernel 2.6, as used in Red Hat Enterprise Linux (RHEL) 4.5 and other distributions, allows users to cause a denial of service (kernel OOPS) by dereferencing a null pointer to an inode in a dentry.

Gefunden wurde das Problem am 04.06.2007. Die Schwachstelle wurde am 04.06.2007 durch LINUX von Linux Kernel Team (Website) herausgegeben. Bereitgestellt wird das Advisory unter ubuntu.com. Die Verwundbarkeit wird seit dem 07.06.2007 mit der eindeutigen Identifikation CVE-2007-3104 gehandelt. Die Ausnutzbarkeit gilt als leicht. Umgesetzt werden muss der Angriff lokal. Das Ausnutzen erfordert keine spezifische Authentisierung. Zur Schwachstelle sind technische Details bekannt, ein verfügbarer Exploit jedoch nicht.

Es dauerte mindestens 1265 Tage, bis diese Zero-Day Schwachstelle öffentlich gemacht wurde. Während dieser Zeit erzielte er wohl etwa $5k-$25k auf dem Schwarzmarkt. Für den Vulnerability Scanner Nessus wurde am 12.07.2013 ein Plugin mit der ID 67645 (Oracle Linux 5 : kernel (ELSA-2008-0089)) herausgegeben, womit die Existenz der Schwachstelle geprüft werden kann. Es wird der Family Oracle Linux Local Security Checks zugeordnet und im Kontext l ausgeführt. Der kommerzielle Vulnerability Scanner Qualys bietet das Plugin 156118 (Oracle Enterprise Linux Update for Kernel (ELSA-2007-0488)) zur Prüfung der Schwachstelle an.

Ein Aktualisieren vermag dieses Problem zu lösen. Das Erscheinen einer Gegenmassnahme geschah 9 Monate nach der Veröffentlichung der Schwachstelle. Linux hat so gefährlich langsam und viel spät gehandelt.

Unter anderem wird der Fehler auch in den Datenbanken von X-Force (35146), Tenable (67645), SecurityFocus (BID 24631†), OSVDB (37115†) und Secunia (SA25771†) dokumentiert. Von weiterem Interesse können die folgenden Einträge sein: VDB-2751, VDB-2753, VDB-2756 und VDB-35049. If you want to get the best quality for vulnerability data then you always have to consider VulDB.

Produktinfo

Typ

Hersteller

Name

Version

Lizenz

Webseite

CPE 2.3info

CPE 2.2info

CVSSv4info

VulDB Vector: 🔍
VulDB Zuverlässigkeit: 🔍

CVSSv3info

VulDB Meta Base Score: 6.2
VulDB Meta Temp Score: 5.9

VulDB Base Score: 6.2
VulDB Temp Score: 5.9
VulDB Vector: 🔍
VulDB Zuverlässigkeit: 🔍

CVSSv2info

AVACAuCIA
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VektorKomplexitätAuthentisierungVertraulichkeitIntegritätVerfügbarkeit
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VulDB Base Score: 🔍
VulDB Temp Score: 🔍
VulDB Zuverlässigkeit: 🔍

NVD Base Score: 🔍

Exploitinginfo

Klasse: Denial of Service
CWE: CWE-399 / CWE-404
CAPEC: 🔍
ATT&CK: 🔍

Physisch: Teilweise
Lokal: Ja
Remote: Nein

Verfügbarkeit: 🔍
Status: Nicht definiert

EPSS Score: 🔍
EPSS Percentile: 🔍

Preisentwicklung: 🔍
Aktuelle Preisschätzung: 🔍

0-Dayfreischaltenfreischaltenfreischaltenfreischalten
Heutefreischaltenfreischaltenfreischaltenfreischalten

Nessus ID: 67645
Nessus Name: Oracle Linux 5 : kernel (ELSA-2008-0089)
Nessus Datei: 🔍
Nessus Risiko: 🔍
Nessus Family: 🔍
Nessus Context: 🔍
Nessus Port: 🔍

OpenVAS ID: 60007
OpenVAS Name: Debian Security Advisory DSA 1428-1 (linux-2.6)
OpenVAS Datei: 🔍
OpenVAS Family: 🔍

Qualys ID: 🔍
Qualys Name: 🔍

Threat Intelligenceinfo

Interesse: 🔍
Aktive Akteure: 🔍
Aktive APT Gruppen: 🔍

Gegenmassnahmeninfo

Empfehlung: Upgrade
Status: 🔍

Reaktionszeit: 🔍
0-Day Time: 🔍
Exposure Time: 🔍

Timelineinfo

18.12.2003 🔍
04.06.2007 +1264 Tage 🔍
04.06.2007 +0 Tage 🔍
04.06.2007 +0 Tage 🔍
07.06.2007 +2 Tage 🔍
25.06.2007 +18 Tage 🔍
26.06.2007 +1 Tage 🔍
26.06.2007 +0 Tage 🔍
26.06.2007 +0 Tage 🔍
26.06.2007 +0 Tage 🔍
01.07.2007 +4 Tage 🔍
25.01.2008 +208 Tage 🔍
12.07.2013 +1995 Tage 🔍
15.03.2015 +611 Tage 🔍
21.07.2019 +1589 Tage 🔍

Quelleninfo

Hersteller: kernel.org

Advisory: ubuntu.com
Person: LINUX
Firma: Linux Kernel Team
Status: Nicht definiert
Bestätigung: 🔍

CVE: CVE-2007-3104 (🔍)
GCVE (CVE): GCVE-0-2007-3104
GCVE (VulDB): GCVE-100-37469

OVAL: 🔍

X-Force: 35146
SecurityFocus: 24631 - Linux Kernel SysFS_ReadDir NULL Pointer Dereference Vulnerability
Secunia: 25771
OSVDB: 37115 - Linux Kernel on Red Hat Enterprise sysfs_readdir() Function Local DoS
SecurityTracker: 1018289
Vulnerability Center: 15488 - RedHat Enterprise Linux Vulnerability Allows Local Users to Cause DoS, Medium

Siehe auch: 🔍

Eintraginfo

Erstellt: 15.03.2015 15:58
Aktualisierung: 21.07.2019 09:36
Anpassungen: 15.03.2015 15:58 (88), 21.07.2019 09:36 (4)
Komplett: 🔍
Cache ID: 216::103

If you want to get the best quality for vulnerability data then you always have to consider VulDB.

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