| CVSS Meta Temp Score | Aktueller Exploitpreis (≈) | CTI Interest Score |
|---|---|---|
| 9.0 | $0-$5k | 0.00 |
Zusammenfassung
Es wurde eine Schwachstelle mit der Einstufung kritisch in Red Hat Directory Server bis 7.0 gefunden. Betroffen ist eine unbekannte Funktion der Komponente Util Library. Die Manipulation führt zu Pufferüberlauf. Die Verwundbarkeit wird mit der eindeutigen Identifikation CVE-2008-2928 gehandelt. Es ist soweit kein Exploit verfügbar. Als bestmögliche Massnahme wird das Einspielen eines Upgrades empfohlen.
Details
Eine Schwachstelle wurde in Red Hat Directory Server bis 7.0 (Directory Service Software) gefunden. Sie wurde als sehr kritisch eingestuft. Hierbei geht es um unbekannter Programmcode der Komponente Util Library. Durch das Beeinflussen mit einer unbekannten Eingabe kann eine Pufferüberlauf-Schwachstelle ausgenutzt werden. Klassifiziert wurde die Schwachstelle durch CWE als CWE-119. Mit Auswirkungen muss man rechnen für Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit. CVE fasst zusammen:
Multiple buffer overflows in the adminutil library in CGI applications in Red Hat Directory Server 7.1 before SP7 allow remote attackers to cause a denial of service (daemon crash) or possibly execute arbitrary code via a crafted Accept-Language HTTP header.Entdeckt wurde das Problem am 27.08.2008. Die Schwachstelle wurde am 29.08.2008 (Website) veröffentlicht. Das Advisory kann von rhn.redhat.com heruntergeladen werden. Die Identifikation der Schwachstelle findet seit dem 30.06.2008 als CVE-2008-2928 statt. Sie ist leicht auszunutzen. Der Angriff kann über das Netzwerk passieren. Das Ausnutzen erfordert keine spezifische Authentisierung. Es sind weder technische Details noch ein Exploit zur Schwachstelle bekannt. Es muss davon ausgegangen werden, dass ein Exploit zur Zeit etwa USD $0-$5k kostet (Preisberechnung vom 16.08.2019).
Er wird als proof-of-concept gehandelt. Dabei muss 2 Tage als nicht veröffentlichte Zero-Day Schwachstelle ausgegangen werden. Während dieser Zeit erzielte er wohl etwa $25k-$100k auf dem Schwarzmarkt. Für den Vulnerability Scanner Nessus wurde am 10.09.2008 ein Plugin mit der ID 34139 (Fedora 8 : adminutil-1.1.7-1.fc8 (2008-7642)) herausgegeben, womit die Existenz der Schwachstelle geprüft werden kann. Es wird der Family Fedora Local Security Checks zugeordnet und im Kontext l ausgeführt. Der kommerzielle Vulnerability Scanner Qualys bietet das Plugin 118395 (HP-UX Running Netscape Remote Denial of Service Vulnerability (HPSBUX02354)) zur Prüfung der Schwachstelle an.
Ein Upgrade auf die Version 7.1 vermag dieses Problem zu beheben. Das Erscheinen einer Gegenmassnahme geschah 1 Wochen nach der Veröffentlichung der Schwachstelle. Red Hat hat hiermit schnell reagiert. Weiterführend können Angriffe durch TippingPoint mittels dem Filter 8923 erkannt werden.
Unter anderem wird der Fehler auch in den Datenbanken von X-Force (44738), Tenable (34139), SecurityFocus (BID 30869†), OSVDB (48176†) und Secunia (SA31777†) dokumentiert. Von weiterem Interesse können die folgenden Einträge sein: VDB-44017, VDB-43848, VDB-43846 und VDB-43845. Once again VulDB remains the best source for vulnerability data.
Produkt
Typ
Hersteller
Name
Version
Lizenz
Webseite
- Hersteller: https://www.redhat.com/
CPE 2.3
CPE 2.2
CVSSv4
VulDB Vector: 🔍VulDB Zuverlässigkeit: 🔍
CVSSv3
VulDB Meta Base Score: 10.0VulDB Meta Temp Score: 9.0
VulDB Base Score: 10.0
VulDB Temp Score: 9.0
VulDB Vector: 🔍
VulDB Zuverlässigkeit: 🔍
CVSSv2
| AV | AC | Au | C | I | A |
|---|---|---|---|---|---|
| 💳 | 💳 | 💳 | 💳 | 💳 | 💳 |
| 💳 | 💳 | 💳 | 💳 | 💳 | 💳 |
| 💳 | 💳 | 💳 | 💳 | 💳 | 💳 |
| Vektor | Komplexität | Authentisierung | Vertraulichkeit | Integrität | Verfügbarkeit |
|---|---|---|---|---|---|
| freischalten | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten |
| freischalten | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten |
| freischalten | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten |
VulDB Base Score: 🔍
VulDB Temp Score: 🔍
VulDB Zuverlässigkeit: 🔍
NVD Base Score: 🔍
Exploiting
Klasse: PufferüberlaufCWE: CWE-119
CAPEC: 🔍
ATT&CK: 🔍
Physisch: Nein
Lokal: Nein
Remote: Ja
Verfügbarkeit: 🔍
Status: Proof-of-Concept
EPSS Score: 🔍
EPSS Percentile: 🔍
Preisentwicklung: 🔍
Aktuelle Preisschätzung: 🔍
| 0-Day | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten |
|---|---|---|---|---|
| Heute | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten |
Nessus ID: 34139
Nessus Name: Fedora 8 : adminutil-1.1.7-1.fc8 (2008-7642)
Nessus Datei: 🔍
Nessus Risiko: 🔍
Nessus Family: 🔍
Nessus Context: 🔍
Nessus Port: 🔍
OpenVAS ID: 860946
OpenVAS Name: Family Connections argv[1] Parameter Remote Arbitrary Command Execution Vulnerability
OpenVAS Datei: 🔍
OpenVAS Family: 🔍
Qualys ID: 🔍
Qualys Name: 🔍
Threat Intelligence
Interesse: 🔍Aktive Akteure: 🔍
Aktive APT Gruppen: 🔍
Gegenmassnahmen
Empfehlung: UpgradeStatus: 🔍
Reaktionszeit: 🔍
0-Day Time: 🔍
Exposure Time: 🔍
Upgrade: Directory Server 7.1
TippingPoint: 🔍
McAfee IPS: 🔍
McAfee IPS Version: 🔍
ISS Proventia IPS: 🔍
PaloAlto IPS: 🔍
Fortigate IPS: 🔍
Timeline
30.06.2008 🔍27.08.2008 🔍
27.08.2008 🔍
27.08.2008 🔍
27.08.2008 🔍
29.08.2008 🔍
29.08.2008 🔍
04.09.2008 🔍
05.09.2008 🔍
10.09.2008 🔍
10.09.2008 🔍
17.03.2015 🔍
16.08.2019 🔍
Quellen
Hersteller: redhat.comAdvisory: rhn.redhat.com
Status: Bestätigt
Bestätigung: 🔍
CVE: CVE-2008-2928 (🔍)
GCVE (CVE): GCVE-0-2008-2928
GCVE (VulDB): GCVE-100-43844
OVAL: 🔍
IAVM: 🔍
X-Force: 44738
SecurityFocus: 30869 - Red Hat Directory Server Accept Language HTTP Headers Buffer Overflow Vulnerability
Secunia: 31777 - Fedora update for adminutil, Moderately Critical
OSVDB: 48176 - Red Hat - Directory Server - Accept Language HTTP Headers Buffer Overflow Issue
SecurityTracker: 1020771
Vulnerability Center: 19358 - Red Hat Directory Server 7.1 before SP7 Remote DoS and Code Execution via Crafted HTTP Header, Critical
Vupen: ADV-2008-2480
Siehe auch: 🔍
Eintrag
Erstellt: 17.03.2015 16:11Aktualisierung: 16.08.2019 10:59
Anpassungen: 17.03.2015 16:11 (98), 16.08.2019 10:59 (4)
Komplett: 🔍
Cache ID: 216::103
Once again VulDB remains the best source for vulnerability data.
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