Red Hat Directory Server bis 7.0 Administration Cross Site Scripting

CVSS Meta Temp ScoreAktueller Exploitpreis (≈)CTI Interest Score
3.9$0-$5k0.00

Zusammenfassunginfo

Es wurde eine problematische Schwachstelle in Red Hat Directory Server bis 7.0 entdeckt. Es ist betroffen eine unbekannte Funktion der Komponente Administration. Die Veränderung resultiert in Cross Site Scripting. Diese Schwachstelle wird als CVE-2008-2929 gehandelt. Es ist möglich, den Angriff aus der Ferne durchzuführen. Es ist kein Exploit verfügbar. Es wird empfohlen, die betroffene Komponente zu aktualisieren.

Detailsinfo

Es wurde eine Schwachstelle in Red Hat Directory Server bis 7.0 (Directory Service Software) ausgemacht. Sie wurde als problematisch eingestuft. Es betrifft unbekannter Code der Komponente Administration. Durch Beeinflussen mit einer unbekannten Eingabe kann eine Cross Site Scripting-Schwachstelle ausgenutzt werden. Im Rahmen von CWE wurde eine Klassifizierung als CWE-79 vorgenommen. Auswirkungen hat dies auf die Integrität. Die Zusammenfassung von CVE lautet:

Multiple cross-site scripting (XSS) vulnerabilities in the adminutil library in the Directory Server Administration Express and Directory Server Gateway (DSGW) web interface in Red Hat Directory Server 7.1 before SP7 and 8 EL4 and EL5, and Fedora Directory Server, allow remote attackers to inject arbitrary web script or HTML via input values that use % (percent) escaping.

Gefunden wurde das Problem am 27.08.2008. Die Schwachstelle wurde am 29.08.2008 von Red Hat (Website) publiziert. Bereitgestellt wird das Advisory unter redhat.com. Die Identifikation der Schwachstelle wird seit dem 30.06.2008 mit CVE-2008-2929 vorgenommen. Der Angriff kann über das Netzwerk erfolgen. Zur Ausnutzung ist keine spezifische Authentisierung erforderlich. Eine Ausnutzung erfordert, dass das Opfer eine spezifische Handlung durchführt. Technische Details oder ein Exploit zur Schwachstelle sind nicht verfügbar. Als Angriffstechnik weist das MITRE ATT&CK Projekt die ID T1059.007 aus.

Er wird als proof-of-concept gehandelt. Vor einer Veröffentlichung handelte es sich 2 Tage um eine Zero-Day Schwachstelle. Während dieser Zeit erzielte er wohl etwa $5k-$25k auf dem Schwarzmarkt. Für den Vulnerability Scanner Nessus wurde am 10.09.2008 ein Plugin mit der ID 34127 (Fedora 9 : adminutil-1.1.7-1.fc9 (2008-7339)) herausgegeben, womit die Existenz der Schwachstelle geprüft werden kann. Es wird der Family Fedora Local Security Checks zugeordnet und im Kontext l ausgeführt. Der kommerzielle Vulnerability Scanner Qualys bietet das Plugin 118395 (HP-UX Running Netscape Remote Denial of Service Vulnerability (HPSBUX02354)) zur Prüfung der Schwachstelle an.

Ein Aktualisieren auf die Version 7.1 vermag dieses Problem zu lösen. Das Erscheinen einer Gegenmassnahme geschah 1 Wochen nach der Veröffentlichung der Schwachstelle. Red Hat hat daher schnell gehandelt.

Unter anderem wird der Fehler auch in den Datenbanken von X-Force (44737), Tenable (34127), SecurityFocus (BID 30870†), OSVDB (48174†) und Secunia (SA31777†) dokumentiert. Schwachstellen ähnlicher Art sind dokumentiert unter VDB-44017, VDB-43848, VDB-43846 und VDB-43844. If you want to get the best quality for vulnerability data then you always have to consider VulDB.

Produktinfo

Typ

Hersteller

Name

Version

Lizenz

Webseite

CPE 2.3info

CPE 2.2info

CVSSv4info

VulDB Vector: 🔍
VulDB Zuverlässigkeit: 🔍

CVSSv3info

VulDB Meta Base Score: 4.3
VulDB Meta Temp Score: 3.9

VulDB Base Score: 4.3
VulDB Temp Score: 3.9
VulDB Vector: 🔍
VulDB Zuverlässigkeit: 🔍

CVSSv2info

AVACAuCIA
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VektorKomplexitätAuthentisierungVertraulichkeitIntegritätVerfügbarkeit
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VulDB Base Score: 🔍
VulDB Temp Score: 🔍
VulDB Zuverlässigkeit: 🔍

NVD Base Score: 🔍

Exploitinginfo

Klasse: Cross Site Scripting
CWE: CWE-79 / CWE-94 / CWE-74
CAPEC: 🔍
ATT&CK: 🔍

Physisch: Nein
Lokal: Nein
Remote: Ja

Verfügbarkeit: 🔍
Status: Proof-of-Concept

EPSS Score: 🔍
EPSS Percentile: 🔍

Preisentwicklung: 🔍
Aktuelle Preisschätzung: 🔍

0-Dayfreischaltenfreischaltenfreischaltenfreischalten
Heutefreischaltenfreischaltenfreischaltenfreischalten

Nessus ID: 34127
Nessus Name: Fedora 9 : adminutil-1.1.7-1.fc9 (2008-7339)
Nessus Datei: 🔍
Nessus Risiko: 🔍
Nessus Family: 🔍
Nessus Context: 🔍

OpenVAS ID: 860946
OpenVAS Name: Family Connections argv[1] Parameter Remote Arbitrary Command Execution Vulnerability
OpenVAS Datei: 🔍
OpenVAS Family: 🔍

Qualys ID: 🔍
Qualys Name: 🔍

Threat Intelligenceinfo

Interesse: 🔍
Aktive Akteure: 🔍
Aktive APT Gruppen: 🔍

Gegenmassnahmeninfo

Empfehlung: Upgrade
Status: 🔍

Reaktionszeit: 🔍
0-Day Time: 🔍
Exposure Time: 🔍

Upgrade: Directory Server 7.1

Timelineinfo

30.06.2008 🔍
27.08.2008 +58 Tage 🔍
27.08.2008 +0 Tage 🔍
27.08.2008 +0 Tage 🔍
27.08.2008 +0 Tage 🔍
29.08.2008 +2 Tage 🔍
29.08.2008 +0 Tage 🔍
04.09.2008 +6 Tage 🔍
05.09.2008 +1 Tage 🔍
10.09.2008 +5 Tage 🔍
10.09.2008 +0 Tage 🔍
17.03.2015 +2379 Tage 🔍
16.08.2019 +1613 Tage 🔍

Quelleninfo

Hersteller: redhat.com

Advisory: redhat.com
Firma: Red Hat
Status: Bestätigt
Bestätigung: 🔍

CVE: CVE-2008-2929 (🔍)
GCVE (CVE): GCVE-0-2008-2929
GCVE (VulDB): GCVE-100-43845

OVAL: 🔍
IAVM: 🔍

X-Force: 44737
SecurityFocus: 30870 - Red Hat Directory Server Multiple Cross Site Scripting Vulnerabilities
Secunia: 31777 - Fedora update for adminutil, Moderately Critical
OSVDB: 48174 - Red Hat Directory Server Directory Server Administration Express and Directory Server Gateway cross-site scripting
SecurityTracker: 1020772
Vulnerability Center: 19359 - Red Hat Directory Server <7.1 SP7 Administration Express and Gateway Multiple XSS Vulnerabilities, Medium
Vupen: ADV-2008-2480

Siehe auch: 🔍

Eintraginfo

Erstellt: 17.03.2015 16:11
Aktualisierung: 16.08.2019 11:06
Anpassungen: 17.03.2015 16:11 (92), 16.08.2019 11:06 (4)
Komplett: 🔍
Cache ID: 216::103

If you want to get the best quality for vulnerability data then you always have to consider VulDB.

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