OpenOffice bis 2.4.1 Pufferüberlauf

CVSS Meta Temp ScoreAktueller Exploitpreis (≈)CTI Interest Score
9.0$0-$5k0.00

Zusammenfassunginfo

In OpenOffice bis 2.4.1 wurde eine kritische Schwachstelle gefunden. Betroffen davon ist ein unbekannter Prozess. Mit der Manipulation mit unbekannten Daten kann eine Pufferüberlauf-Schwachstelle ausgenutzt werden. Eine eindeutige Identifikation der Schwachstelle wird mit CVE-2008-2238 vorgenommen. Es gibt keinen verfügbaren Exploit. Die Aktualisierung der betroffenen Komponente wird empfohlen.

Detailsinfo

In OpenOffice bis 2.4.1 (Office Suite Software) wurde eine sehr kritische Schwachstelle ausgemacht. Dabei geht es um ein unbekannter Codeteil. Durch die Manipulation mit einer unbekannten Eingabe kann eine Pufferüberlauf-Schwachstelle ausgenutzt werden. CWE definiert das Problem als CWE-119. Auswirkungen hat dies auf Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit. Die Zusammenfassung von CVE lautet:

Multiple integer overflows in OpenOffice.org (OOo) 2.x before 2.4.2 allow remote attackers to execute arbitrary code via crafted EMR records in an EMF file associated with a StarOffice/StarSuite document, which trigger a heap-based buffer overflow.

Gefunden wurde das Problem am 29.10.2008. Die Schwachstelle wurde am 30.10.2008 durch Security Team von iDEFENSE (Website) öffentlich gemacht. Bereitgestellt wird das Advisory unter securityfocus.com. Die Verwundbarkeit wird seit dem 16.05.2008 als CVE-2008-2238 geführt. Der Angriff kann über das Netzwerk angegangen werden. Um eine Ausnutzung durchzusetzen, muss keine spezifische Authentisierung umgesetzt werden. Technische Details oder ein Exploit zur Schwachstelle sind nicht verfügbar. Ein Exploit zur Schwachstelle wird momentan etwa USD $0-$5k kosten (Preisberechnung vom 20.08.2019).

Er wird als proof-of-concept gehandelt. Mindestens 1 Tage galt die Schwachstelle als nicht öffentlicher Zero-Day. Während dieser Zeit erzielte er wohl etwa $0-$5k auf dem Schwarzmarkt. Für den Vulnerability Scanner Nessus wurde am 23.04.2009 ein Plugin mit der ID 36765 (CentOS 3 / 5 : openoffice.org (CESA-2008:0939)) herausgegeben, womit die Existenz der Schwachstelle geprüft werden kann. Es wird der Family CentOS Local Security Checks zugeordnet und im Kontext l ausgeführt. Der kommerzielle Vulnerability Scanner Qualys bietet das Plugin 117214 (CentOS Security Update for OpenOffice.org (CESA-2008:0939)) zur Prüfung der Schwachstelle an.

Ein Aktualisieren auf die Version 2.0 vermag dieses Problem zu lösen. Das Erscheinen einer Gegenmassnahme geschah 1 Wochen nach der Veröffentlichung der Schwachstelle. Die Entwickler haben demnach schnell gehandelt. Weiterführend können Angriffe durch TippingPoint mittels dem Filter 8919 erkannt werden.

Unter anderem wird der Fehler auch in den Datenbanken von X-Force (46166), Tenable (36765), SecurityFocus (BID 31962†), OSVDB (49410†) und Secunia (SA32419†) dokumentiert. Die Schwachstellen VDB-44772 sind ähnlich. If you want to get the best quality for vulnerability data then you always have to consider VulDB.

Produktinfo

Typ

Name

Version

Lizenz

CPE 2.3info

CPE 2.2info

CVSSv4info

VulDB Vector: 🔍
VulDB Zuverlässigkeit: 🔍

CVSSv3info

VulDB Meta Base Score: 10.0
VulDB Meta Temp Score: 9.0

VulDB Base Score: 10.0
VulDB Temp Score: 9.0
VulDB Vector: 🔍
VulDB Zuverlässigkeit: 🔍

CVSSv2info

AVACAuCIA
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VektorKomplexitätAuthentisierungVertraulichkeitIntegritätVerfügbarkeit
freischaltenfreischaltenfreischaltenfreischaltenfreischaltenfreischalten
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VulDB Base Score: 🔍
VulDB Temp Score: 🔍
VulDB Zuverlässigkeit: 🔍

NVD Base Score: 🔍

Exploitinginfo

Klasse: Pufferüberlauf
CWE: CWE-119
CAPEC: 🔍
ATT&CK: 🔍

Physisch: Nein
Lokal: Nein
Remote: Ja

Verfügbarkeit: 🔍
Status: Proof-of-Concept

EPSS Score: 🔍
EPSS Percentile: 🔍

Preisentwicklung: 🔍
Aktuelle Preisschätzung: 🔍

0-Dayfreischaltenfreischaltenfreischaltenfreischalten
Heutefreischaltenfreischaltenfreischaltenfreischalten

Nessus ID: 36765
Nessus Name: CentOS 3 / 5 : openoffice.org (CESA-2008:0939)
Nessus Datei: 🔍
Nessus Risiko: 🔍
Nessus Family: 🔍
Nessus Context: 🔍

OpenVAS ID: 61783
OpenVAS Name: Debian Security Advisory DSA 1661-1 (openoffice.org)
OpenVAS Datei: 🔍
OpenVAS Family: 🔍

Qualys ID: 🔍
Qualys Name: 🔍

Threat Intelligenceinfo

Interesse: 🔍
Aktive Akteure: 🔍
Aktive APT Gruppen: 🔍

Gegenmassnahmeninfo

Empfehlung: Upgrade
Status: 🔍

Reaktionszeit: 🔍
0-Day Time: 🔍
Exposure Time: 🔍

Upgrade: OpenOffice 2.0
TippingPoint: 🔍

McAfee IPS: 🔍
McAfee IPS Version: 🔍

ISS Proventia IPS: 🔍
PaloAlto IPS: 🔍

Timelineinfo

16.05.2008 🔍
29.10.2008 +166 Tage 🔍
29.10.2008 +0 Tage 🔍
29.10.2008 +0 Tage 🔍
30.10.2008 +1 Tage 🔍
30.10.2008 +0 Tage 🔍
30.10.2008 +0 Tage 🔍
02.11.2008 +3 Tage 🔍
06.11.2008 +4 Tage 🔍
23.04.2009 +168 Tage 🔍
17.03.2015 +2154 Tage 🔍
20.08.2019 +1617 Tage 🔍

Quelleninfo

Advisory: securityfocus.com
Person: Security Team
Firma: iDEFENSE
Status: Bestätigt
Bestätigung: 🔍

CVE: CVE-2008-2238 (🔍)
GCVE (CVE): GCVE-0-2008-2238
GCVE (VulDB): GCVE-100-44773

OVAL: 🔍

X-Force: 46166
SecurityFocus: 31962 - OpenOffice WMF and EMF File Handling Multiple Heap Based Buffer Overflow Vulnerabilities
Secunia: 32419
OSVDB: 49410 - CVE-2008-2238 - OpenOffice.org - Multiple Integer Overflow Issues
SecurityTracker: 1021121
Vulnerability Center: 19902 - OpenOffice.org 2-2.4.1 Remote Buffer Overflow Allows Code Execution via a Crafted EMF File, Medium
Vupen: ADV-2008-2947

Siehe auch: 🔍

Eintraginfo

Erstellt: 17.03.2015 16:11
Aktualisierung: 20.08.2019 09:42
Anpassungen: 17.03.2015 16:11 (81), 20.08.2019 09:42 (13)
Komplett: 🔍
Cache ID: 216::103

If you want to get the best quality for vulnerability data then you always have to consider VulDB.

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