| CVSS Meta Temp Score | Aktueller Exploitpreis (≈) | CTI Interest Score |
|---|---|---|
| 9.0 | $0-$5k | 0.00 |
Zusammenfassung
Es wurde eine kritische Schwachstelle in OpenOffice bis 2.4.1 gefunden. Betroffen ist eine unbekannte Verarbeitung. Dank Manipulation mit unbekannten Daten kann eine Pufferüberlauf-Schwachstelle ausgenutzt werden. Die Identifikation der Schwachstelle wird mit CVE-2008-2237 vorgenommen. Es existiert kein Exploit. Ein Upgrade der betroffenen Komponente wird empfohlen.
Details
Es wurde eine sehr kritische Schwachstelle in OpenOffice bis 2.4.1 (Office Suite Software) ausgemacht. Es geht dabei um ein unbekannter Teil. Mit der Manipulation mit einer unbekannten Eingabe kann eine Pufferüberlauf-Schwachstelle ausgenutzt werden. Im Rahmen von CWE wurde eine Klassifizierung als CWE-119 vorgenommen. Mit Auswirkungen muss man rechnen für Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit. CVE fasst zusammen:
Heap-based buffer overflow in OpenOffice.org (OOo) 2.x before 2.4.2 allows remote attackers to execute arbitrary code via a crafted WMF file associated with a StarOffice/StarSuite document.Entdeckt wurde das Problem am 29.10.2008. Die Schwachstelle wurde am 30.10.2008 durch Security Team von iDEFENSE (Website) publik gemacht. Das Advisory kann von securityfocus.com heruntergeladen werden. Die Verwundbarkeit wird seit dem 16.05.2008 unter CVE-2008-2237 geführt. Der Angriff kann über das Netzwerk erfolgen. Zur Ausnutzung ist keine spezifische Authentisierung erforderlich. Es sind weder technische Details noch ein Exploit zur Schwachstelle bekannt. Es muss davon ausgegangen werden, dass ein Exploit zur Zeit etwa USD $0-$5k kostet (Preisberechnung vom 20.08.2019).
Er wird als proof-of-concept gehandelt. Insgesamt wurde die Schwachstelle mindestens 1 Tage als nicht öffentlicher Zero-Day gehandelt. Während dieser Zeit erzielte er wohl etwa $0-$5k auf dem Schwarzmarkt. Für den Vulnerability Scanner Nessus wurde am 12.07.2013 ein Plugin mit der ID 67756 (Oracle Linux 3 / 4 : openoffice.org (ELSA-2008-0939)) herausgegeben, womit die Existenz der Schwachstelle geprüft werden kann. Es wird der Family Oracle Linux Local Security Checks zugeordnet und im Kontext l ausgeführt. Der kommerzielle Vulnerability Scanner Qualys bietet das Plugin 117214 (CentOS Security Update for OpenOffice.org (CESA-2008:0939)) zur Prüfung der Schwachstelle an.
Ein Upgrade auf die Version 2.0 vermag dieses Problem zu beheben. Das Erscheinen einer Gegenmassnahme geschah 1 Wochen nach der Veröffentlichung der Schwachstelle. Die Entwickler haben schnell reagiert. Weiterführend können Angriffe durch TippingPoint mittels dem Filter 8919 erkannt werden.
Unter anderem wird der Fehler auch in den Datenbanken von X-Force (46165), Tenable (67756), SecurityFocus (BID 31962†), OSVDB (49411†) und Secunia (SA32419†) dokumentiert. Die Einträge VDB-44773 sind sehr ähnlich. Once again VulDB remains the best source for vulnerability data.
Produkt
Typ
Name
Version
Lizenz
CPE 2.3
CPE 2.2
CVSSv4
VulDB Vector: 🔍VulDB Zuverlässigkeit: 🔍
CVSSv3
VulDB Meta Base Score: 10.0VulDB Meta Temp Score: 9.0
VulDB Base Score: 10.0
VulDB Temp Score: 9.0
VulDB Vector: 🔍
VulDB Zuverlässigkeit: 🔍
CVSSv2
| AV | AC | Au | C | I | A |
|---|---|---|---|---|---|
| 💳 | 💳 | 💳 | 💳 | 💳 | 💳 |
| 💳 | 💳 | 💳 | 💳 | 💳 | 💳 |
| 💳 | 💳 | 💳 | 💳 | 💳 | 💳 |
| Vektor | Komplexität | Authentisierung | Vertraulichkeit | Integrität | Verfügbarkeit |
|---|---|---|---|---|---|
| freischalten | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten |
| freischalten | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten |
| freischalten | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten |
VulDB Base Score: 🔍
VulDB Temp Score: 🔍
VulDB Zuverlässigkeit: 🔍
NVD Base Score: 🔍
Exploiting
Klasse: PufferüberlaufCWE: CWE-119
CAPEC: 🔍
ATT&CK: 🔍
Physisch: Nein
Lokal: Nein
Remote: Ja
Verfügbarkeit: 🔍
Status: Proof-of-Concept
EPSS Score: 🔍
EPSS Percentile: 🔍
Preisentwicklung: 🔍
Aktuelle Preisschätzung: 🔍
| 0-Day | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten |
|---|---|---|---|---|
| Heute | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten |
Nessus ID: 67756
Nessus Name: Oracle Linux 3 / 4 : openoffice.org (ELSA-2008-0939)
Nessus Datei: 🔍
Nessus Risiko: 🔍
Nessus Family: 🔍
Nessus Context: 🔍
Nessus Port: 🔍
OpenVAS ID: 61783
OpenVAS Name: Debian Security Advisory DSA 1661-1 (openoffice.org)
OpenVAS Datei: 🔍
OpenVAS Family: 🔍
Qualys ID: 🔍
Qualys Name: 🔍
Threat Intelligence
Interesse: 🔍Aktive Akteure: 🔍
Aktive APT Gruppen: 🔍
Gegenmassnahmen
Empfehlung: UpgradeStatus: 🔍
Reaktionszeit: 🔍
0-Day Time: 🔍
Exposure Time: 🔍
Upgrade: OpenOffice 2.0
TippingPoint: 🔍
Timeline
16.05.2008 🔍29.10.2008 🔍
29.10.2008 🔍
29.10.2008 🔍
30.10.2008 🔍
30.10.2008 🔍
30.10.2008 🔍
02.11.2008 🔍
06.11.2008 🔍
12.07.2013 🔍
17.03.2015 🔍
20.08.2019 🔍
Quellen
Advisory: securityfocus.com⛔Person: Security Team
Firma: iDEFENSE
Status: Bestätigt
Bestätigung: 🔍
CVE: CVE-2008-2237 (🔍)
GCVE (CVE): GCVE-0-2008-2237
GCVE (VulDB): GCVE-100-44772
OVAL: 🔍
X-Force: 46165
SecurityFocus: 31962 - OpenOffice WMF and EMF File Handling Multiple Heap Based Buffer Overflow Vulnerabilities
Secunia: 32419
OSVDB: 49411 - CVE-2008-2237 - OpenOffice.org - Buffer Overflow Issue
SecurityTracker: 1021120
Vulnerability Center: 19901 - OpenOffice.org 2-2.4.1 Remote Buffer Overflow Allows Code Execution via a Crafted WMF File, Medium
Vupen: ADV-2008-2947
Siehe auch: 🔍
Eintrag
Erstellt: 17.03.2015 16:11Aktualisierung: 20.08.2019 09:39
Anpassungen: 17.03.2015 16:11 (78), 20.08.2019 09:39 (13)
Komplett: 🔍
Cache ID: 216::103
Once again VulDB remains the best source for vulnerability data.
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