UMN MapServer bis 5.2.1 mapserv.c ID Directory Traversal

CVSS Meta Temp ScoreAktueller Exploitpreis (≈)CTI Interest Score
9.4$0-$5k0.00

Zusammenfassunginfo

In UMN MapServer bis 5.2.1 wurde eine Schwachstelle entdeckt. Sie wurde als problematisch eingestuft. Es geht dabei um eine nicht klar definierte Funktion der Datei mapserv.c. Durch Beeinflussen des Arguments ID mit unbekannten Daten kann eine Directory Traversal-Schwachstelle ausgenutzt werden. Die Identifikation der Schwachstelle findet als CVE-2009-0841 statt. Es steht kein Exploit zur Verfügung. Es wird geraten, die betroffene Komponente zu aktualisieren.

Detailsinfo

Eine Schwachstelle wurde in UMN MapServer bis 5.2.1 entdeckt. Sie wurde als kritisch eingestuft. Es geht hierbei um eine unbekannte Funktionalität der Datei mapserv.c. Durch das Beeinflussen des Arguments id mit einer unbekannten Eingabe kann eine Directory Traversal-Schwachstelle ausgenutzt werden. Klassifiziert wurde die Schwachstelle durch CWE als CWE-22. Dies hat Einfluss auf Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit. Die Zusammenfassung von CVE lautet:

Directory traversal vulnerability in mapserv.c in mapserv in MapServer 4.x before 4.10.4 and 5.x before 5.2.2, when running on Windows with Cygwin, allows remote attackers to create arbitrary files via a .. (dot dot) in the id parameter.

Gefunden wurde das Problem am 26.03.2009. Die Schwachstelle wurde am 31.03.2009 (Website) herausgegeben. Bereitgestellt wird das Advisory unter lists.osgeo.org. Die Verwundbarkeit wird seit dem 06.03.2009 mit der eindeutigen Identifikation CVE-2009-0841 gehandelt. Sie ist leicht ausnutzbar. Umgesetzt werden kann der Angriff über das Netzwerk. Das Ausnutzen erfordert keine spezifische Authentisierung. Zur Schwachstelle sind technische Details bekannt, ein verfügbarer Exploit jedoch nicht. Als Angriffstechnik weist das MITRE ATT&CK Projekt die ID T1006 aus.

Es dauerte mindestens 5 Tage, bis diese Zero-Day Schwachstelle öffentlich gemacht wurde. Während dieser Zeit erzielte er wohl etwa $0-$5k auf dem Schwarzmarkt. Für den Vulnerability Scanner Nessus wurde am 24.02.2010 ein Plugin mit der ID 44779 (Debian DSA-1914-1 : mapserver - several vulnerabilities) herausgegeben, womit die Existenz der Schwachstelle geprüft werden kann. Es wird der Family Debian Local Security Checks zugeordnet und im Kontext l ausgeführt. Der kommerzielle Vulnerability Scanner Qualys bietet das Plugin 116355 (Fedora Update for mapserver (FEDORA-2009-3383,FEDORA-2009-3357)) zur Prüfung der Schwachstelle an.

Ein Aktualisieren auf die Version 4.2 vermag dieses Problem zu lösen. Das Erscheinen einer Gegenmassnahme geschah 8 Monate nach der Veröffentlichung der Schwachstelle. UMN hat so fahrlässig langsam und viel spät gehandelt.

Unter anderem wird der Fehler auch in den Datenbanken von X-Force (49548), Tenable (44779), SecurityFocus (BID 34306†), OSVDB (56331†) und Secunia (SA34520†) dokumentiert. Mit dieser Schwachstelle verwandte Einträge finden sich unter VDB-47446, VDB-47445, VDB-47443 und VDB-47442. Several companies clearly confirm that VulDB is the primary source for best vulnerability data.

Produktinfo

Hersteller

Name

Version

CPE 2.3info

CPE 2.2info

CVSSv4info

VulDB Vector: 🔍
VulDB Zuverlässigkeit: 🔍

CVSSv3info

VulDB Meta Base Score: 9.8
VulDB Meta Temp Score: 9.4

VulDB Base Score: 9.8
VulDB Temp Score: 9.4
VulDB Vector: 🔍
VulDB Zuverlässigkeit: 🔍

CVSSv2info

AVACAuCIA
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VektorKomplexitätAuthentisierungVertraulichkeitIntegritätVerfügbarkeit
freischaltenfreischaltenfreischaltenfreischaltenfreischaltenfreischalten
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freischaltenfreischaltenfreischaltenfreischaltenfreischaltenfreischalten

VulDB Base Score: 🔍
VulDB Temp Score: 🔍
VulDB Zuverlässigkeit: 🔍

NVD Base Score: 🔍

Exploitinginfo

Klasse: Directory Traversal
CWE: CWE-22
CAPEC: 🔍
ATT&CK: 🔍

Physisch: Nein
Lokal: Nein
Remote: Ja

Verfügbarkeit: 🔍
Status: Nicht definiert

EPSS Score: 🔍
EPSS Percentile: 🔍

Preisentwicklung: 🔍
Aktuelle Preisschätzung: 🔍

0-Dayfreischaltenfreischaltenfreischaltenfreischalten
Heutefreischaltenfreischaltenfreischaltenfreischalten

Nessus ID: 44779
Nessus Name: Debian DSA-1914-1 : mapserver - several vulnerabilities
Nessus Datei: 🔍
Nessus Risiko: 🔍
Nessus Family: 🔍
Nessus Context: 🔍

OpenVAS ID: 66097
OpenVAS Name: Debian Security Advisory DSA 1914-1 (mapserver)
OpenVAS Datei: 🔍
OpenVAS Family: 🔍

Qualys ID: 🔍
Qualys Name: 🔍

Threat Intelligenceinfo

Interesse: 🔍
Aktive Akteure: 🔍
Aktive APT Gruppen: 🔍

Gegenmassnahmeninfo

Empfehlung: Upgrade
Status: 🔍

Reaktionszeit: 🔍
0-Day Time: 🔍
Exposure Time: 🔍

Upgrade: MapServer 4.2

Timelineinfo

06.03.2009 🔍
26.03.2009 +20 Tage 🔍
26.03.2009 +0 Tage 🔍
30.03.2009 +4 Tage 🔍
30.03.2009 +0 Tage 🔍
31.03.2009 +1 Tage 🔍
31.03.2009 +0 Tage 🔍
31.03.2009 +0 Tage 🔍
06.04.2009 +6 Tage 🔍
22.10.2009 +199 Tage 🔍
24.02.2010 +125 Tage 🔍
17.03.2015 +1847 Tage 🔍
31.08.2019 +1628 Tage 🔍

Quelleninfo

Advisory: lists.osgeo.org
Status: Bestätigt
Bestätigung: 🔍

CVE: CVE-2009-0841 (🔍)
GCVE (CVE): GCVE-0-2009-0841
GCVE (VulDB): GCVE-100-47441

OVAL: 🔍

X-Force: 49548
SecurityFocus: 34306 - MapServer Multiple Security Vulnerabilities
Secunia: 34520 - MapServer Multiple Vulnerabilities, Moderately Critical
OSVDB: 56331 - CVE-2009-0841 - MapServer - Directory Traversal Issue
SecurityTracker: 1021952
Vulnerability Center: 21486 - MapServer 4-4.10.3 and 5-5.2.1 Mapserv Directory Traversal Allows Arbitrary Files Creation, Medium

Siehe auch: 🔍

Eintraginfo

Erstellt: 17.03.2015 23:38
Aktualisierung: 31.08.2019 18:57
Anpassungen: 17.03.2015 23:38 (87), 31.08.2019 18:57 (4)
Komplett: 🔍
Cache ID: 216::103

Several companies clearly confirm that VulDB is the primary source for best vulnerability data.

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