UMN MapServer bis 5.2.1 mapserv.c ID Pufferüberlauf

CVSS Meta Temp ScoreAktueller Exploitpreis (≈)CTI Interest Score
9.4$0-$5k0.00

Zusammenfassunginfo

Eine Schwachstelle wurde in UMN MapServer bis 5.2.1 gefunden. Sie wurde als kritisch eingestuft. Es ist betroffen eine unbekannte Funktion der Datei mapserv.c. Dank der Manipulation des Arguments ID mit unbekannten Daten kann eine Pufferüberlauf-Schwachstelle ausgenutzt werden. Diese Schwachstelle wird als CVE-2009-1176 gehandelt. Es ist kein Exploit verfügbar. Es wird empfohlen, die betroffene Komponente zu aktualisieren.

Detailsinfo

Es wurde eine Schwachstelle in UMN MapServer bis 5.2.1 ausgemacht. Sie wurde als sehr kritisch eingestuft. Es betrifft unbekannter Code der Datei mapserv.c. Mit der Manipulation des Arguments id mit einer unbekannten Eingabe kann eine Pufferüberlauf-Schwachstelle ausgenutzt werden. Im Rahmen von CWE wurde eine Klassifizierung als CWE-119 vorgenommen. Auswirkungen hat dies auf Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit. Die Zusammenfassung von CVE lautet:

mapserv.c in mapserv in MapServer 4.x before 4.10.4 and 5.x before 5.2.2 does not ensure that the string holding the id parameter ends in a \0 character, which allows remote attackers to conduct buffer-overflow attacks or have unspecified other impact via a long id parameter in a query action.

Gefunden wurde das Problem am 26.03.2009. Die Schwachstelle wurde am 31.03.2009 (Website) publiziert. Bereitgestellt wird das Advisory unter lists.osgeo.org. Die Identifikation der Schwachstelle wird seit dem 31.03.2009 mit CVE-2009-1176 vorgenommen. Die Ausnutzbarkeit ist als leicht bekannt. Der Angriff kann über das Netzwerk erfolgen. Zur Ausnutzung ist keine spezifische Authentisierung erforderlich. Es sind zwar technische Details, jedoch kein verfügbarer Exploit zur Schwachstelle bekannt. Ein Exploit zur Schwachstelle wird momentan etwa USD $0-$5k kosten (Preisberechnung vom 31.08.2019).

Vor einer Veröffentlichung handelte es sich 5 Tage um eine Zero-Day Schwachstelle. Während dieser Zeit erzielte er wohl etwa $0-$5k auf dem Schwarzmarkt. Für den Vulnerability Scanner Nessus wurde am 23.04.2009 ein Plugin mit der ID 37298 (Fedora 10 : mapserver-5.2.2-1.fc10 (2009-3357)) herausgegeben, womit die Existenz der Schwachstelle geprüft werden kann. Es wird der Family Fedora Local Security Checks zugeordnet und im Kontext l ausgeführt. Der kommerzielle Vulnerability Scanner Qualys bietet das Plugin 116355 (Fedora Update for mapserver (FEDORA-2009-3383,FEDORA-2009-3357)) zur Prüfung der Schwachstelle an.

Ein Aktualisieren auf die Version 4.2 vermag dieses Problem zu lösen. Das Erscheinen einer Gegenmassnahme geschah 6 Tage nach der Veröffentlichung der Schwachstelle. UMN hat daher sehr schnell gehandelt.

Unter anderem wird der Fehler auch in den Datenbanken von X-Force (49664), Tenable (37298), SecurityFocus (BID 34306†), OSVDB (56334†) und Secunia (SA34603†) dokumentiert. Schwachstellen ähnlicher Art sind dokumentiert unter VDB-47446, VDB-47443, VDB-47442 und VDB-47441. If you want to get the best quality for vulnerability data then you always have to consider VulDB.

Produktinfo

Hersteller

Name

Version

CPE 2.3info

CPE 2.2info

CVSSv4info

VulDB Vector: 🔍
VulDB Zuverlässigkeit: 🔍

CVSSv3info

VulDB Meta Base Score: 9.8
VulDB Meta Temp Score: 9.4

VulDB Base Score: 9.8
VulDB Temp Score: 9.4
VulDB Vector: 🔍
VulDB Zuverlässigkeit: 🔍

CVSSv2info

AVACAuCIA
💳💳💳💳💳💳
💳💳💳💳💳💳
💳💳💳💳💳💳
VektorKomplexitätAuthentisierungVertraulichkeitIntegritätVerfügbarkeit
freischaltenfreischaltenfreischaltenfreischaltenfreischaltenfreischalten
freischaltenfreischaltenfreischaltenfreischaltenfreischaltenfreischalten
freischaltenfreischaltenfreischaltenfreischaltenfreischaltenfreischalten

VulDB Base Score: 🔍
VulDB Temp Score: 🔍
VulDB Zuverlässigkeit: 🔍

NVD Base Score: 🔍

Exploitinginfo

Klasse: Pufferüberlauf
CWE: CWE-119
CAPEC: 🔍
ATT&CK: 🔍

Physisch: Nein
Lokal: Nein
Remote: Ja

Verfügbarkeit: 🔍
Status: Nicht definiert

EPSS Score: 🔍
EPSS Percentile: 🔍

Preisentwicklung: 🔍
Aktuelle Preisschätzung: 🔍

0-Dayfreischaltenfreischaltenfreischaltenfreischalten
Heutefreischaltenfreischaltenfreischaltenfreischalten

Nessus ID: 37298
Nessus Name: Fedora 10 : mapserver-5.2.2-1.fc10 (2009-3357)
Nessus Datei: 🔍
Nessus Risiko: 🔍
Nessus Family: 🔍
Nessus Context: 🔍

OpenVAS ID: 63771
OpenVAS Name: Fedora Core 10 FEDORA-2009-3357 (mapserver)
OpenVAS Datei: 🔍
OpenVAS Family: 🔍

Qualys ID: 🔍
Qualys Name: 🔍

Threat Intelligenceinfo

Interesse: 🔍
Aktive Akteure: 🔍
Aktive APT Gruppen: 🔍

Gegenmassnahmeninfo

Empfehlung: Upgrade
Status: 🔍

Reaktionszeit: 🔍
0-Day Time: 🔍
Exposure Time: 🔍

Upgrade: MapServer 4.2

Timelineinfo

26.03.2009 🔍
30.03.2009 +4 Tage 🔍
30.03.2009 +0 Tage 🔍
31.03.2009 +1 Tage 🔍
31.03.2009 +0 Tage 🔍
31.03.2009 +0 Tage 🔍
31.03.2009 +0 Tage 🔍
06.04.2009 +6 Tage 🔍
06.04.2009 +0 Tage 🔍
07.04.2009 +1 Tage 🔍
23.04.2009 +16 Tage 🔍
17.03.2015 +2154 Tage 🔍
31.08.2019 +1628 Tage 🔍

Quelleninfo

Advisory: lists.osgeo.org
Status: Bestätigt

CVE: CVE-2009-1176 (🔍)
GCVE (CVE): GCVE-0-2009-1176
GCVE (VulDB): GCVE-100-47445
X-Force: 49664
SecurityFocus: 34306 - MapServer Multiple Security Vulnerabilities
Secunia: 34603 - Fedora update for mapserver, Moderately Critical
OSVDB: 56334 - CVE-2009-1176 - MapServer - Buffer Overflow Issue
SecurityTracker: 1021952
Vulnerability Center: 21489 - MapServer 4-4.10.3 and 5-5.2.1 Mapserv Remote Buffer Overflow via a Long ID in a Query, High

Siehe auch: 🔍

Eintraginfo

Erstellt: 17.03.2015 23:38
Aktualisierung: 31.08.2019 20:19
Anpassungen: 17.03.2015 23:38 (85), 31.08.2019 20:19 (4)
Komplett: 🔍
Cache ID: 216::103

If you want to get the best quality for vulnerability data then you always have to consider VulDB.

Diskussion

Bisher keine Kommentare. Sprachen: de + en.

Bitte loggen Sie sich ein, um kommentieren zu können.

Might our Artificial Intelligence support you?

Check our Alexa App!