Linux Kernel logitec-dj HID Driver hid-logitech-dj.c CONFIG_HID_LOGITECH_DJ Pufferüberlauf

| CVSS Meta Temp Score | Aktueller Exploitpreis (≈) | CTI Interest Score |
|---|---|---|
| 3.8 | $0-$5k | 0.00 |
Zusammenfassung
Es wurde eine Schwachstelle in Linux Kernel ausgemacht. Sie wurde als problematisch eingestuft. Betroffen ist eine unbekannte Funktion der Datei drivers/hid/hid-logitech-dj.c der Komponente logitec-dj HID Driver. Mittels dem Manipulieren des Arguments CONFIG_HID_LOGITECH_DJ mit unbekannten Daten kann eine Pufferüberlauf-Schwachstelle ausgenutzt werden. Die Identifikation der Schwachstelle wird mit CVE-2013-2895 vorgenommen. Es existiert kein Exploit. Es empfiehlt sich, einen Patch einzuspielen, um dieses Problem zu beheben.
Details
Eine Schwachstelle wurde in Linux Kernel - die betroffene Version ist nicht genau spezifiziert - (Operating System) gefunden. Sie wurde als problematisch eingestuft. Dies betrifft ein unbekannter Teil der Datei drivers/hid/hid-logitech-dj.c der Komponente logitec-dj HID Driver. Durch die Manipulation des Arguments CONFIG_HID_LOGITECH_DJ mit einer unbekannten Eingabe kann eine Pufferüberlauf-Schwachstelle ausgenutzt werden. Klassifiziert wurde die Schwachstelle durch CWE als CWE-119. Das hat Auswirkungen auf die Vertraulichkeit. CVE fasst zusammen:
drivers/hid/hid-logitech-dj.c in the Human Interface Device (HID) subsystem in the Linux kernel through 3.11, when CONFIG_HID_LOGITECH_DJ is enabled, allows physically proximate attackers to cause a denial of service (NULL pointer dereference and OOPS) or obtain sensitive information from kernel memory via a crafted device.Die Schwachstelle wurde am 28.08.2013 durch Kees Cook von Google Inc. als Linux HID security flaws in Form eines nicht definierten Mailinglist Posts (oss-sec) veröffentlicht. Das Advisory kann von seclists.org heruntergeladen werden. Die Identifikation der Schwachstelle findet seit dem 11.04.2013 als CVE-2013-2895 statt. Der Angriff muss lokal passieren. Das Ausnutzen erfordert keine spezifische Authentisierung. Zur Schwachstelle sind technische Details bekannt, ein verfügbarer Exploit jedoch nicht.
Für den Vulnerability Scanner Nessus wurde ein Plugin mit der ID 69910 (Fedora 18 : kernel-3.10.11-100.fc18 (2013-16336)) herausgegeben, womit die Existenz der Schwachstelle geprüft werden kann. Es wird der Family Fedora Local Security Checks zugeordnet. Der kommerzielle Vulnerability Scanner Qualys bietet das Plugin 195858 (Ubuntu Security Notification for Linux-lts-quantal Vulnerabilities (USN-2019-1)) zur Prüfung der Schwachstelle an.
Die Schwachstelle lässt sich durch das Einspielen des Patches PATCH 09/14 beheben. Dieser kann von marc.info bezogen werden. Das Erscheinen einer Gegenmassnahme geschah sofort nach der Veröffentlichung der Schwachstelle. Linux hat hiermit unmittelbar reagiert.
Unter anderem wird der Fehler auch in den Datenbanken von Tenable (69910), SecurityFocus (BID 62045†), OSVDB (96772†) und Vulnerability Center (SBV-41288†) dokumentiert. Die Einträge VDB-10106, VDB-10107, VDB-10108 und VDB-10109 sind sehr ähnlich. If you want to get best quality of vulnerability data, you may have to visit VulDB.
Produkt
Typ
Hersteller
Name
Lizenz
Webseite
- Hersteller: https://www.kernel.org/
CPE 2.3
CPE 2.2
CVSSv4
VulDB Vector: 🔍VulDB Zuverlässigkeit: 🔍
CVSSv3
VulDB Meta Base Score: 4.0VulDB Meta Temp Score: 3.8
VulDB Base Score: 4.0
VulDB Temp Score: 3.8
VulDB Vector: 🔍
VulDB Zuverlässigkeit: 🔍
CVSSv2
| AV | AC | Au | C | I | A |
|---|---|---|---|---|---|
| 💳 | 💳 | 💳 | 💳 | 💳 | 💳 |
| 💳 | 💳 | 💳 | 💳 | 💳 | 💳 |
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| Vektor | Komplexität | Authentisierung | Vertraulichkeit | Integrität | Verfügbarkeit |
|---|---|---|---|---|---|
| freischalten | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten |
| freischalten | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten |
| freischalten | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten |
VulDB Base Score: 🔍
VulDB Temp Score: 🔍
VulDB Zuverlässigkeit: 🔍
NVD Base Score: 🔍
Exploiting
Klasse: PufferüberlaufCWE: CWE-119
CAPEC: 🔍
ATT&CK: 🔍
Physisch: Teilweise
Lokal: Ja
Remote: Nein
Verfügbarkeit: 🔍
Status: Nicht definiert
EPSS Score: 🔍
EPSS Percentile: 🔍
Preisentwicklung: 🔍
Aktuelle Preisschätzung: 🔍
| 0-Day | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten |
|---|---|---|---|---|
| Heute | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten |
Nessus ID: 69910
Nessus Name: Fedora 18 : kernel-3.10.11-100.fc18 (2013-16336)
Nessus Datei: 🔍
Nessus Risiko: 🔍
Nessus Family: 🔍
OpenVAS ID: 866896
OpenVAS Name: Fedora Update for kernel FEDORA-2013-16336
OpenVAS Datei: 🔍
OpenVAS Family: 🔍
Qualys ID: 🔍
Qualys Name: 🔍
Threat Intelligence
Interesse: 🔍Aktive Akteure: 🔍
Aktive APT Gruppen: 🔍
Gegenmassnahmen
Empfehlung: PatchStatus: 🔍
Reaktionszeit: 🔍
0-Day Time: 🔍
Exposure Time: 🔍
Patch: PATCH 09/14
Timeline
11.04.2013 🔍28.08.2013 🔍
28.08.2013 🔍
28.08.2013 🔍
29.08.2013 🔍
01.09.2013 🔍
04.09.2013 🔍
16.09.2013 🔍
24.05.2021 🔍
Quellen
Hersteller: kernel.orgAdvisory: Linux HID security flaws
Person: Kees Cook
Firma: Google Inc.
Status: Nicht definiert
CVE: CVE-2013-2895 (🔍)
GCVE (CVE): GCVE-0-2013-2895
GCVE (VulDB): GCVE-100-10112
OVAL: 🔍
SecurityFocus: 62045 - Linux Kernel CVE-2013-2895 NULL Pointer Dereference Denial of Service Vulnerability
OSVDB: 96772
Vulnerability Center: 41288 - Linux Kernel 3.3.5 and Earlier Local DoS or Code Execution Vulnerability due to Heap-Based Buffer-Overflow in logitech-dj HID Driver (CVE-2013-2895), Medium
Siehe auch: 🔍
Eintrag
Erstellt: 04.09.2013 13:43Aktualisierung: 24.05.2021 06:30
Anpassungen: 04.09.2013 13:43 (78), 10.05.2017 09:03 (3), 24.05.2021 06:30 (3)
Komplett: 🔍
Editor: olku
Cache ID: 216:A2A:103
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