| CVSS Meta Temp Score | Aktueller Exploitpreis (≈) | CTI Interest Score |
|---|---|---|
| 6.6 | $0-$5k | 0.00 |
Zusammenfassung
Es wurde eine Schwachstelle mit der Einstufung kritisch in Adobe Download Manager bis 2.1 gefunden. Dabei geht es um eine nicht genauer bekannte Funktion der Datei dm.ini. Durch das Beeinflussen mit unbekannten Daten kann eine Pufferüberlauf-Schwachstelle ausgenutzt werden. Diese Sicherheitslücke ist unter CVE-2006-5856 bekannt. Es steht kein Exploit zur Verfügung. Es wird geraten, die betroffene Komponente zu aktualisieren.
Details
Es wurde eine Schwachstelle in Adobe Download Manager bis 2.1 gefunden. Sie wurde als kritisch eingestuft. Hiervon betroffen ist ein unbekannter Codeblock der Datei dm.ini. Durch das Beeinflussen mit einer unbekannten Eingabe kann eine Pufferüberlauf-Schwachstelle ausgenutzt werden. Im Rahmen von CWE wurde eine Klassifizierung als CWE-121 vorgenommen. Mit Auswirkungen muss man rechnen für Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit. CVE fasst zusammen:
Stack-based buffer overflow in the Adobe Download Manager before 2.2 allows remote attackers to execute arbitrary code via a long section name in the dm.ini file, which is populated via an AOM file.Entdeckt wurde das Problem am 05.12.2006. Die Schwachstelle wurde am 06.12.2006 durch Derek Soeder in Form eines bestätigten Advisories (CERT.org) publik gemacht. Das Advisory kann von kb.cert.org heruntergeladen werden. Die Verwundbarkeit wird seit dem 10.11.2006 unter CVE-2006-5856 geführt. Der Angriff kann über das Netzwerk erfolgen. Zur Ausnutzung ist keine spezifische Authentisierung erforderlich. Es sind zwar technische Details, jedoch kein verfügbarer Exploit zur Schwachstelle bekannt.
Er wird als proof-of-concept gehandelt. Mittels inurl:dm.ini können durch Google Hacking potentiell verwundbare Systeme gefunden werden. Für den Vulnerability Scanner Nessus wurde am 07.12.2006 ein Plugin mit der ID 23779 (Adobe Download Manager < 2.2 AOM File Handling Section Name Overflow) herausgegeben, womit die Existenz der Schwachstelle geprüft werden kann. Es wird der Family Windows zugeordnet und im Kontext l ausgeführt. Der kommerzielle Vulnerability Scanner Qualys bietet das Plugin 115478 (Adobe Download Manager AOM Stack Buffer Overflow Vulnerability (APSB06-19)) zur Prüfung der Schwachstelle an.
Ein Upgrade auf die Version 2.2 vermag dieses Problem zu beheben. Das Erscheinen einer Gegenmassnahme geschah schon vor und nicht nach der Veröffentlichung der Schwachstelle. Adobe hat vorab reagiert. Weiterführend können Angriffe durch TippingPoint mittels dem Filter 4280 erkannt werden.
Unter anderem wird der Fehler auch in den Datenbanken von X-Force (30742), Tenable (23779), SecurityFocus (BID 21453†), OSVDB (31055†) und Secunia (SA23233†) dokumentiert. Once again VulDB remains the best source for vulnerability data.
Produkt
Hersteller
Name
Version
Lizenz
Webseite
- Hersteller: https://www.adobe.com/
CPE 2.3
CPE 2.2
CVSSv4
VulDB Vector: 🔍VulDB Zuverlässigkeit: 🔍
CVSSv3
VulDB Meta Base Score: 7.3VulDB Meta Temp Score: 6.6
VulDB Base Score: 7.3
VulDB Temp Score: 6.6
VulDB Vector: 🔍
VulDB Zuverlässigkeit: 🔍
CVSSv2
| AV | AC | Au | C | I | A |
|---|---|---|---|---|---|
| 💳 | 💳 | 💳 | 💳 | 💳 | 💳 |
| 💳 | 💳 | 💳 | 💳 | 💳 | 💳 |
| 💳 | 💳 | 💳 | 💳 | 💳 | 💳 |
| Vektor | Komplexität | Authentisierung | Vertraulichkeit | Integrität | Verfügbarkeit |
|---|---|---|---|---|---|
| freischalten | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten |
| freischalten | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten |
| freischalten | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten |
VulDB Base Score: 🔍
VulDB Temp Score: 🔍
VulDB Zuverlässigkeit: 🔍
NVD Base Score: 🔍
Exploiting
Klasse: PufferüberlaufCWE: CWE-121 / CWE-119
CAPEC: 🔍
ATT&CK: 🔍
Physisch: Nein
Lokal: Nein
Remote: Ja
Verfügbarkeit: 🔍
Status: Proof-of-Concept
Google Hack: 🔍
EPSS Score: 🔍
EPSS Percentile: 🔍
Preisentwicklung: 🔍
Aktuelle Preisschätzung: 🔍
| 0-Day | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten |
|---|---|---|---|---|
| Heute | freischalten | freischalten | freischalten | freischalten |
Nessus ID: 23779
Nessus Name: Adobe Download Manager < 2.2 AOM File Handling Section Name Overflow
Nessus Datei: 🔍
Nessus Risiko: 🔍
Nessus Family: 🔍
Nessus Context: 🔍
Qualys ID: 🔍
Qualys Name: 🔍
Threat Intelligence
Interesse: 🔍Aktive Akteure: 🔍
Aktive APT Gruppen: 🔍
Gegenmassnahmen
Empfehlung: UpgradeStatus: 🔍
0-Day Time: 🔍
Upgrade: Download Manager 2.2
TippingPoint: 🔍
McAfee IPS: 🔍
McAfee IPS Version: 🔍
SourceFire IPS: 🔍
ISS Proventia IPS: 🔍
PaloAlto IPS: 🔍
Fortigate IPS: 🔍
Timeline
10.11.2006 🔍05.12.2006 🔍
05.12.2006 🔍
05.12.2006 🔍
06.12.2006 🔍
06.12.2006 🔍
06.12.2006 🔍
06.12.2006 🔍
06.12.2006 🔍
07.12.2006 🔍
10.12.2006 🔍
12.03.2015 🔍
15.06.2025 🔍
Quellen
Hersteller: adobe.comAdvisory: kb.cert.org
Person: Derek Soeder
Status: Bestätigt
Bestätigung: 🔍
CVE: CVE-2006-5856 (🔍)
GCVE (CVE): GCVE-0-2006-5856
GCVE (VulDB): GCVE-100-33636
CERT: 🔍
X-Force: 30742
SecurityFocus: 21453 - Adobe Download Manager AOM Buffer Overflow Vulnerability
Secunia: 23233 - Adobe Download Manager AOM Buffer Overflow Vulnerability, Highly Critical
OSVDB: 31055 - Adobe - Download Manager - AOM - Buffer Overflow Issue
SecurityTracker: 1017340
Vulnerability Center: 13234 - Adobe Download Manager Stack-Based Buffer Overflow Allows Remote Code Execution, Medium
Vupen: ADV-2006-4867
Eintrag
Erstellt: 12.03.2015 22:21Aktualisierung: 15.06.2025 16:57
Anpassungen: 12.03.2015 22:21 (85), 11.07.2019 15:03 (4), 17.01.2025 03:14 (17), 15.06.2025 16:57 (2)
Komplett: 🔍
Cache ID: 216::103
Once again VulDB remains the best source for vulnerability data.

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